Kategorie: Hersteller

  • Die Alternative zu LTO laserteileonline.de ist orderspot

    Die Alternative zu LTO laserteileonline.de ist orderspot

    Der Markt der Anbieter für Laserteile online ist groß. Heute möchten wir an dieser Stelle einmal die Unterschiede zum Unternehmen LTO Laserteile online, der LTO GmbH aus Leopoldshöhe-Greste  benennen.

    Bei Preisen, Angebotsermittlung und Geschäftsbeziehungen gibt es zwischen den beiden Unternehmen orderspot und laserteileonline.de teilweise Differenzen, aber auch Gemeinsamkeiten, die wir im folgenden genauer besprechen wollen.

    Vergleich LTO laserteileonline.de und orderspot

    orderspot und LTO haben eine einige Gemeinsamkeit: Arbeitsschritte zu digitalisieren und zu automatisieren, die man digitalisieren und automatisieren kann.

    Nicht zum Selbstzweck, sondern um effizienter zu arbeiten. LTO hat schon vor vielen Jahren begonnen, die Angebote für Blechbauteile, genauer gesagt Laserteile und Biegeteile, vollautomatisch zu berechnen. Eine eigene Fertigung in Leopoldshöhe mit mehreren Trumph Flachbettlasern betreibt die GmbH, die aus der laut eigenen Angaben einmal aus der Holz Firmengruppe hervorgegangen ist und lt. Webseite (2026) 30 Mitarbeiter beschäftigt.

    Netzwerk und Hersteller

    orderspot wie auch LTO bieten nach kurzer Rechenzeit Angebote zur Bauteileanfrage. Bei beiden Anbietern erhält der Käufer mindestens ein Angebot inkl. Lieferdatum und Gesamtkosten inkl. Lieferung. Üblicherweise kann man bei laserteileonline.de verschiedenen Lieferzeitfenstern auswählen. Schnelle Lieferungen kosten meist etwas mehr und lange Vorlaufzeiten bieten kleine Rabatte auf den Teilepreis.

    Bei orderspot hingegen erhalten Käufer zu jeder Anfrage mindestens ein Angebot jedes infrage kommenden Herstellers. Also im besten Fall einige Dutzend Angebote. orderspot rechnet mit den Kalkulationsgrundlagen der Hersteller die Angebotspreise und die Lieferzeiten je Hersteller aus. Diese Angebote werden im Anschluss transparent und vergleichbar dargestellt und können schnell nach Preis, Lieferzeit oder Entfernung zum Hersteller sortiert und bewertet werden. Falls es preislich einen Vorteil bietet, kann orderspot sogar Aufträge automatisch auf mehrere Hersteller aufteilen.

    Der größte Unterschied zwischen beiden online-Anbietern für Blechteile ist, dass Sie bei LTO lt. Internetdarstellung zwar Angebote für Laserschneidteile online in Sekunden erhalten, aber nicht für weitere Technologien. Bspw. fehlen Kantungen, Gravuren, Entgraten, Senken und Gewindeschneiden. Für diese Bearbeitungen können Sie nur ein manuelles Angebot anfordern.

    Ebenfalls ein wesentlicher Unterschied zwischen orderspot und LTO: orderspot ist ein Marktplatz mit vielen verschiedenen Herstellern, bei denen Sie sich den passenden Hersteller heraussuchen können. LTO hingegen ist ein Hersteller. Daher erhalten Sie „nur“ ein Angebot und nicht viele vergleichbare.

    Die Tatsache, dass unterschiedliche Hersteller anbieten, zwingt Sie als Käufer nicht zum Kauf bei verschiedenen Unternehmen. Sie können sich jederzeit auf Anbieter beschränken, die für Sie die beste Leistung bieten.

    Ein Vorteil eines Marktplatzes liegt jedoch darin, dass eine umfangreichere Materialvielfalt angeboten wird und bei jeder Anfrage die Chance besteht, noch passendere Lieferanten zu finden.

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    Ansprechpartner

    Sie können bei orderspot alle Hersteller frei wählen. Die Kontaktdaten der einzelnen Hersteller finden Sie immer im Angebot. Bei der Auftragsabwicklung findet die Kommunikation zwischen Ihnen und dem von Ihnen beauftragten Fertiger statt, der auch ihr Vertragspartner ist. So können bspw. technische Fragen direkt mit dem Fachmann geklärt werden. 

    Bei Laserteileonline.de ist es vergleichbar, da dieser Anbieter selbst alle Bauteile ohne Zwischenhandel fertigt. Auch LTO ist Ihr alleiniger Ansprechpartner, z.B. im Reklamationsfall oder bei Lieferverzögerungen. Die eigene Liefertermintreue gibt LTO nicht an. orderspot hingegegen weist die Liefertermintreue zu jedem der anbietenden Hersteller immer tagesaktuell bezogen auf die zurückliegenden 3 Monate aus.

    Unterschiede in der Preisbildung

    LTO verkauft die Bauteile an seine Kunden für einen selbst kalkulierten Preis. Nachdem der Kunde den Kauf getätigt hat, stellt das Unternehmen die Bauteile im eigenen Werk in Leopoldshöhe-Greste her. Im Anschluss werden die Aufträge sowohl mit eigenen LKW als auch per Spedition bzw. bei kleineren Bestellungen per Postpaket dem Käufer zugestellt.

    Wie bereits erwähnt, tritt orderspot zwar als Vermittler auf, leistet jedoch weitaus mehr. Durch die Kalkulation der Angebotspreise in Sekunden und der Möglichkeit eines direkten Kaufabschlusses über den Marktplatz kürzt orderspot den Kaufprozess sehr stark ein. Denn für ein Vergleichsangebot zum Angebot von LTO müssten Sie aufwendig weitere Anfragen per Mail oder auf anderen Plattformen tätigen.

    Kostenlos für Käufer: Bei orderspot zahlen Sie keinerlei Gebühren, Provisionen oder Monatsabos. Für Hersteller fällt eine Provision bei der erfolgreichen Auftragsvermittlung an. Da alle Angebote vollautomatisch berechnet werden, kann orderspot ein sehr interessantes Preismodell anbieten. Für die erste Auftragsposition wird eine Provision von nur 15,00 € berechnet. Jede weitere Position kostet 5,00 €. Zusätzlich wird 0,25 % vom Auftragswert exkl. Versand berechnet.

    Die Vorteile aus dem Marktplatzmodell ziehen Käufer und Hersteller gleichermaßen. Zu den preislichen Vorteilen konnten wir leider keine Auswertung machen.

    Abholung und Kosten der Lieferung

    LTO und orderspot zeigen die Lieferkosten bei jedem Auftrag transparent an. Abhängig von der bestellten Ware versenden die Hersteller bei orderspot per Paketdienst oder Spedition.

    Falls gewünscht, können Sie Ihre Laserteile auch selbst abholen. Hierdurch lassen sich teilweise hohe Frachtkosten sparen. Das ist sowohl bei LTO und bei den einzelnen Herstellern von orderspot gleichermaßen möglich.

    Terminermittlung und Lieferzeiten

    LTO ermittelt zu jedem Auftrag eine Fertigungszeit.

    Bei der Berechnung der Lieferzeiten berücksichtigt orderspot verschiedene Faktoren, die vom Hersteller vorgegeben werden. Dazu gehören bspw.:

    • Generelle Auftragsbearbeitungszeiten (Arbeitsvorbereitung, etc.)
    • Die Lieferzeit des erforderlichen Materials, wenn nicht lagernd
    • Die generell für orderspot freigegebene Produktionskapazität der einzelnen Maschinen
    • Die avisierte Lieferdauer durch den Paketdienst oder die Spedition
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    Dadurch ist orderspot in der Lage, die teilweise sehr unterschiedlichen Ausrichtungen der Betriebe zu berücksichtigen. Hersteller können über Expresskapazitäten und -zuschläge teilweise sehr schnelle Lieferzeiten von wenigen Werktagen anbieten.

    Technologieumfang

    Sowohl orderspot als auch LTO bieten Dienstleistungen rund um das Laserschneiden von Blechen. LTO bietet viele Technologien rund um die Bearbeitung von Metallblechen nach Maß an. Dazu gehören bspw. Anarbeitungen, wie Anbkanten/Biegen, Gewindeschneiden,’oder auch das Einbringen von Senkungen. Allerdings wird laut Internetsete nicht für alle Technologien ein Sofortangebot ermittelt. Eine Übersicht finden Sie in der folgenden Tabelle:

    Anarbeitung orderspot laserteileonline.de
    Laserschneiden Ja Ja
    Biegen/Abkanten Ja manuelles Angebot
    Gravieren Ja manuelles Angebot
    Entgraten Ja manuelles Angebot
    Kantenverrunden Ja manuelles Angebot
    Walz-/Schliffrichtung Ja manuelles Angebot
    Gewindeschneiden Ja manuelles Angebot
    Senkungen Ja manuelles Angebot
    Passungen In Planung nicht bekannt
    Verzinken Ja nicht bekannt
    Pulvern In Planung manuelles Angebot
    Werkszeugnis Ja nicht bekannt

    Wie an der obigen Tabelle zu erkennen ist, hat orderspot einen deutlichen Vorsprung im Umfang der unterstützten Anarbeitungen.

    Fazit

    LTO ist eine gute Wahl, wenn Sie reine Laserschneidteile benötigen.

    orderspot bietet Ihnen einen sofortigen Überblick über viele verschiedene Anbieter. Diese können Sie direkt miteinander vergleichen. Dadurch hat orderspot die Möglichkeit auch zu jeder Anfrage sehr günstige Anbieter zu ermitteln. Die Auswahl des passenden Fertigers haben Sie selbst in der Hand. Genau wie bei LTO haben Sie einen direkten Draht zum Hersteller und können so unkompliziert die Feinabstimmung vornehmen, sofern dies erforderlich ist.

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  • Die besten Hersteller bei orderspot 2025

    Die besten Hersteller bei orderspot 2025

    Qualität, Liefertermintreue und Preis – transparent ausgewertet

    Das Jahr 2025 ist schon bald einen Monat Geschichte und für uns bei orderspot ist das der richtige Zeitpunkt, nicht nur zurückzublicken, sondern faktenbasiert auszuzeichnen:

    Die besten Hersteller auf unserem Marktplatz im Jahr 2025.

    Warum wir das tun?

    Weil Einkäufer, Konstrukteure und Geschäftsführer im Metall- und Maschinenbau täglich vor derselben Frage stehen:

    Welchem Hersteller kann ich meine Teile anvertrauen – zu einem wettbewerbsfähigen Preis und mit verlässlichem Liefertermin?

    Genau hier setzt orderspot an.

    Die Realität im Einkauf: Preis ist wichtig – aber nicht alles

    Im Tagesgeschäft zeigt sich bei orderspot immer wieder ein klares Bild:

    • der größte Teil der Kaufentscheidungen werden primär über den Preis getroffen
    • nach dem Preis ist die Liefergeschwindigkeit entscheidend (und deren Einhaltung)
    • außerdem entscheiden Kunden aufgrund von Qualität, Kommunikation oder Zuverlässigkeit
     

    Gerade kleinere Unternehmen – Metallbauer, Maschinenbauer, Anlagenbauer oder freie Konstrukteure – können sich Lieferverzögerungen oder Fehlentscheidungen kaum leisten. Ein vermeintlich günstiger Auftrag wird schnell teuer, wenn Termine nicht eingehalten werden oder nachgearbeitet werden muss.

    orderspot versteht sich deshalb nicht als reiner Preis-Marktplatz, sondern als Toröffner zu leistungsfähigen Herstellern, die:

    • Kapazitäten haben
    • zuverlässig liefern
    • und dennoch wettbewerbsfähige Preise anbieten

    Der orderspot-Herstellerpreis 2025

    Der orderspot-Herstellerpreis 2025 ist keine subjektive Empfehlung.

    Er basiert ausschließlich auf realen Auftragsdaten aus dem Jahr 2025.

    Ausgezeichnet werden Hersteller, die über das gesamte Jahr hinweg durchgängig überzeugt haben – messbar, nachvollziehbar und transparent. Alle Hersteller die in die engere Auswahl kamen haben mindestens 100 Aufträge über orderspot erhalten.

    So wird der Preis ermittelt: transparent und nachvollziehbar

    Für die Bewertung flossen zwei Kriterien ein, die im Alltag unserer Kunden entscheidend sind:

    Gewichtung der Kriterien

    • 50 % Bewertungen
    • 50 % Liefertermintreue
     

    Diese Gewichtung spiegelt die Realität im Einkauf wider: Preis und Termin sind entscheidend – Qualität zeigt sich im täglichen Miteinander.

    Die Bewertungsfaktoren im Detail

    1. Bewertungen
    Berücksichtigt werden ausschließlich Bewertungen aus dem Jahr 2025, abgegeben nach real abgeschlossenen Aufträgen.
    Die Bewertung erfolgt in Sternen (1–5).

    2. Liefertermintreue
    Gemessen wurde, wie zuverlässig ein Hersteller seine zugesagten Liefertermine einhält.
    Subjektive Einschätzungen spielen hier keine Rolle. Auch die Lieferzeit spielt keine Rolle. Diese hat der Hersteller im Angebot vorgegeben und der Kunde hat sie mit Kauf akzeptiert.

    Die besten Laser- und Kantbetriebe 2025

    Alle ausgezeichneten Hersteller haben in den Kriterien überdurchschnittlich abgeschnitten. Jeder von ihnen steht exemplarisch für das Leistungsniveau, das Kunden bei orderspot erwarten dürfen.

     

    Johann Schunn Metallbau GmbH & Co. KG

     

    Gesamtergebnis: 100 %

    • Bewertungsdurchschnitt 5,0 (mehr geht nicht)
    • Liefertermintreue 100%
     

    Erst im Mai 2025 Jahres ist die Johann Schunn Metallbau GmbH & Co. KG aus Geretsried zu orderspot gestoßen. Schnell war klar, der Geschäftsführer Jonas Schunn packt es richtig an. Direkt nach dem Start hatte er mehrere hundert Materialien für orderspot Kunden im Angebot. Die Verkäufe starteten schon mit dem nächsten Werktag.

    Am Ende des Jahres stand fest: Die Johann Schunn Metallbau GmbH & Co. KG belegt bei unseren Kunden den ersten Platz.

     

    SLT Schmidt Laser Technik GmbH & Co. KG

     

    Gesamtergebnis: 97,93 %

    • Bewertungsdurchschnitt 4,97 (von max. 5 Punkten)
    • Liefertermintreue 96,46%
     

    Bereits im Oktober 2022 haben wir die SLT Schmidt Laser Technik GmbH & Co. KG aus Chemnitz auf unserem Messestand bei der EUROBLECH in Hannover kennengelernt. Sofort war beiden Seiten klar. Das kann eine gute und lohnende Zusammenarbeit werden. Und genau so ist es auch gekommen. Seitdem stellt die SLT Jahr für Jahr unsere Kunden mit jedem Auftrag zufrieden.

    Im Jahr 2025 zeigte sich die SLT Schmidt Laser Technik GmbH & Co. KG ebenfalls sehr Liefertermintreu und wurde durch unsere Kunden nahezu perfekt bewertet.

     

    Sebastian Mayer, MAYER Laserschneiden & Metall

     

    Gesamtergebnis: 96,22 %

    • Bewertungsdurchschnitt 4,83
    • Liefertermintreue 95,85 %
     

    Im Juli 2024 hat Sebastian Mayer mit seinem Unternehmen aus Schechen in Oberbayern  orderspot angesprochen und um eine Teilnahme als Hersteller angefragt. Dass man keine GmbH sein muss, um erfolgreich bei orderspot zu verkaufen und qualitativ hochwertige Laser- und Kantteile anzubieten, das beweist Mayer seitdem. Wir und die Kunden sind sehr zufrieden.

     

    Alutexx GmbH & Co. KG

     

    Gesamtergebnis: 92,32 %

    • Bewertungsdurchschnitt 4,73
    • Liefertermintreue 90,10 %
     

    Die Alutexx GmbH & Co. KG aus dem westfälischen Ennigerloh fand Anfang 2023 zu orderspot und ist seitdem kontinuierlich für orderspot tätig. Anders als es der Name vielleicht vermuten lässt, werden nicht nur Bauteile aus Aluminium gefertigt. Das zur Kemper Gruppe gehörende Unternehmen bietet eine große Anzahl an Materialien aus der orderspot Datenbank an.

     

    Lasertechnik Lürig und Feldmann GmbH

     

    Gesamtergebnis: 91,97 %

    • Bewertungsdurchschnitt 4,92 %
    • Liefertermintreue 85,60 %
     

    Auch die Lasertechnik Lürig und Feldmann GmbH ist seit dem Jahr 2023 für orderspot und seine Kunden tätig. Damit ist sie einer der langjährigsten Partner. Im niedersächsischen Freden beheimatet bietet Lürig und Feldmann als einer der wenigen Hersteller Materialien aus allen Materialgruppen an.

    Was bedeutet das für unsere Kunden?

    Diese fünf Hersteller stehen stellvertretend für das gesamte orderspot-Netzwerk.
    Auch wenn Sie heute zum ersten Mal mit orderspot arbeiten, profitieren Sie sofort von:

    • getesteten und bewerteten Herstellern
    • transparenter Leistung
    • wettbewerbsfähigen Preisen
    • und verlässlichen Lieferterminen
     

    orderspot reduziert das Risiko beim Erstauftrag erheblich – ohne Ihre Flexibilität einzuschränken.

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    Ganz gleich, ob Sie Konstrukteur, Einkäufer oder Geschäftsführer sind:
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  • Ein Jahr Liefertermintreue

    Ein Jahr Liefertermintreue

    Vor etwas über einem Jahr hat orderspot die Liefertermintreue als Kennzahl eingeführt und auf vielfachen Kundenwunsch bei den Angeboten sichtbar gemacht. Wir wollen in diesem Artikel eine Bewertung vornehmen, was diese Kennzahl bedeutet, wie sie zustande kommt und welche Verbesserungen sich dadurch für Sie ergeben haben.

    Liefertermintreue wird in jedem Angebot angezeigt

    Als Käufer wird Ihnen die Liefertermintreue eines Herstellers direkt in den Angeboten angezeigt, sobald der jeweilige Hersteller mehr als 5 Aufträge in den vergangenen 3 Monaten für orderspot gefertigt hat. Hier sehen Sie einige (in puncto Liefertermintreue sehr gute) Hersteller und die jeweilige Liefertermintreue in Prozent rechts neben dem berechneten Liefertermin.

    Liefertermintreue Laserschneider SLT Lü+Fe Schunn

    Die Firma SLT Schmidt Laser Technik hatte, zum Zeitpunkt der Beitragserstellung, in den vergangenen 3 Monaten eine Liefertermintreue von 98,39%. Die beiden Wettbewerber Lasertechnik Lürig und Feldmann sowie Schunn Metallbau lagen sogar bei 100%!

     

    Bei einer anderen Anfrage sind sowohl ein bei orderspot neu gelisteter Betrieb (Lastech), zum Zeitpunkt der Beitragserstellung noch ohne Aufträge und damit ohne Liefertermintreue als auch die Firma 3P-Factory mit einer mittleren Liefertermintreue zu erkennen:

    Liefertermintreue Laserschneider Lastech 3P Factory
    Der Minmalwert für die Gemeinkostenzuschläge bzw. die Marge ist in der Erhebung immer 0% und erscheint daher nicht als separater Balken

    In der Rückschau lässt sich sagen, dass die Liefertermintreue von vielen Käufern als wertvolle Entscheidungsunterstützung bei der Auswahl des jeweiligen Herstellers genannt wird.

    Für Hersteller haben wir im Zuge der Einführung der Kennzahl eine Erinnerungsmail eingebaut, die dem Hersteller einen kurzen Sachstand zu noch ausstehenden Aufträgen gibt und damit die Möglichkeit gibt, am jeweiligen Fertigstellungstermin die entsprechenden Aufträge abzuarbeiten bzw. fertigzumelden.

    Auch wir bei orderspot sind sehr zufrieden mit dieser Kennzahl. Sie ermöglicht allen Parteien einen sauberen Überblick über den aktuellen Zustand bei der Liefertermintreue.

    So ist Liefertermintreue bei orderspot definiert

    orderspot errechnet nach Vorgabe der Hersteller und unter Berücksichtigung seiner angegebenen freien Kapazität einen Fertigstellungstermin und einen Liefertermin für die angefragten Bauteile. Wird das angezeigte Angebot über orderspot beauftragt, gilt der Fertigstellungstermin als verbindlich vertraglich vereinbart. Daran wird der Hersteller gemessen.

    Der Hersteller hat jederzeit die Möglichkeit, die Fertigstellung anzuzeigen und damit dem Käufer die Information zu geben, dass die Ware abholbereit ist.

    • So kann der Käufer die Abholung selbst durchführen oder
    • Es wird ein Paket- bzw. Speditionsversand organisiert, der die Ware üblicherweise am Folgetag abholt und meistens am Tag nach der Abholung zustellt.

    Der durch orderspot berechnete Abholungs- bzw. Liefertermin wird Ihnen bereits im Angebot angezeigt.

    Sollte der Hersteller am Fertigstellungstag bis 24 Uhr oder davor die Ware fertigstellen, so gilt dies als liefertermintreu. Erfolgt die Bestätigung danach, wird dieser Auftrag als nicht liefertermintreu betrachtet und geht dementsprechend in die Statistik ein.

    Ausblick

    Zukünftig werden wir diese Kennzahl noch um die durchschnittliche Verzögerung erweitern und dies auch im erwarteten Liefertermin abbilden. Sprich: Wenn ein Hersteller bei einer Verspätung im Schnitt 3 Tage zu spät ausliefert, werden diese als voraussichtliche Verzögerung auf den eigentlich berechneten Liefertermin aufgerechnet.

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  • Stundensätze für das Laserschneiden bei orderspot

    Stundensätze für das Laserschneiden bei orderspot

    Einfache Stundensätze für das Laserschneiden

     Die Stundensätze für das Laserschneiden variieren erheblich. Das hat eine Analyse der derzeit bei orderspot anbietenden über 90 Hersteller ergeben.

    So liegen die niedrigsten und höchsten reinen Stundensätze ohne Berücksichtigung zusätzlicher Faktoren für das Laserschneiden zwischen 40 € und 300 €, mit einem Mittelwert von 137 € pro Stunde. Doch was sind die wirklichen Kosten, die für eine Stunde Laserschneiden berechnet werden?

    Dazu möchten wir Ihnen die derzeitigen Einflussfaktoren auf den endgültigen Stundensatz genauer vorstellen, damit Sie ein Gefühl für den „richtigen“ Stundensatz bekommen.

    Direkte Einflussfaktoren auf den Stundensatz

    Mehrere Faktoren bestimmen den tatsächlichen Preis für eine Stunde Laserschneiden. Die wesentlichen Einflussfaktoren werden Ihnen in den folgenden Absätzen vorgestellt.

    Gemeinkostenzuschläge und Marge

    Neben den reinen Maschinenkosten (Fertigungseinzelkosten) fallen zunächst noch Fertigungsgemeinkosten an, die anteilig auf die Maschinenstunden umgelegt werden. Diese Kosten umfassen beispielsweise Wartung, Energieverbrauch und Abschreibungen, sofern man diese nicht 1:1 dem einzelnen Laser zuordnen kann.

    Fertigungsgemeinkosten liegen bei den Herstellern bei orderspot zwischen 0 % und 150 %. Das bedeutet, dass Hersteller, die mit 0% kalkulieren, diese Kosten wahrscheinlich bereits in Ihrem Laserstundensatz einbezogen haben und diesen nicht separat ausgeben. Diejenigen Hersteller, die einen Wert hinterlegt hatten, kalkulieren durchschnittlich mit 17 %.

    Verwaltungsgemeinkosten variieren zwischen 0 % und 20 %, wobei der Mittelwert bei 5 % liegt, wenn Verwaltungsgemeinkosten gepflegt wurden.

    Vertriebsgemeinkosten betragen zwischen 0 % und 40 %, bei einem Durchschnittswert von 6 %, sofern überhaupt hinterlegt.

    Die vorgegebene Marge, die je nach Hersteller stark variieren kann, liegt zwischen 0 % und 80 %, mit einem Mittelwert von 13 % bei denjenigen Herstellern, die eine Marge von mehr als 0% gepflegt haben.

    Diese Zuschläge spielen eine entscheidende Rolle bei der Preiskalkulation, da sie die ursprünglichen Stundensätze dementsprechend stark hebeln können.

    Gemeinkostenzuschlaege und Margen
    Der Minmalwert für die Gemeinkostenzuschläge bzw. die Marge ist in der Erhebung immer 0% und erscheint daher nicht als separater Balken

    Adjustierter Stundensatz

    Unter Berücksichtigung von Gemeinkostenzuschlägen und Margen ergibt sich ein adjustierter Stundensatz. Bei orderspot bewegt sich dieser zwischen 42 € und 370 €, mit einem Durchschnittswert von 164 €.

    Die Spannweite dieser Werte zeigt, dass viele Faktoren in die Preisgestaltung einfließen und individuelle Angebote oft stark variieren können.

    Indirekte Einflussfaktoren auf den Stundensatz

    Prozessspezifische Faktoren

    Zusätzlich zu den fixen und variablen Maschinenkosten gibt es prozessspezifische Faktoren, die den Preis beeinflussen:

    • Komplexität der Bauteile: Einfache, große rechteckige Bauteile kann ein Laser heutzutage so schnell zuschneiden, dass die Dauer für einen Tafelwechsel auf dem Laser der eigentliche Kostentreiber werden kann. Das andere Extrem sind sehr kleine Konturen, die den Laser zwingen, langsam zu schneiden, abzubremsen und wieder zu beschleunigen.
    • Anzahl der Einstiche: Jeder Einstich erfordert eine gewisse Zeit, um sich durch das Material zu schmelzen. Anschließend muss der Laser beschleunigen, um auf seine Zielgeschwindigkeit zu kommen. Hier sind Bauteile mit vielen (kleinen) Ausschnitten ein gutes Beispiel.
    • Vorschubgeschwindigkeit: Höhere Vorschubgeschwindigkeiten reduzieren die Bearbeitungszeit, hängen jedoch nicht nur vom jeweiligen Laser, sondern auch vom gewählten Material ab.
    • Schneidgasverbrauch: Der Verbrauch von Schneidgasen wie Sauerstoff oder Stickstoff kann eine entscheidende Rolle in der Kostenstruktur des Laserschneidens spielen. Die Wahl des Schneidgases hängt von der Materialart ab und kann erhebliche Unterschiede bei der Kalkulation des endgültigen Stundensatzes verursachen.
    • Material und Materialstärke: Dickere Blechstärken oder schlecht leitendes Material, wie z.B. Aluminium benötigen mehr Energie und Zeit. 

    Maschinenspezifische Faktoren

     Auch bei den jeweiligen Maschinen kommen neben den reinen Kaufpreis- und Kapitalkosten auch zusätzliche Einflüsse auf den Stundensatz zum Tragen. Im Folgenden möchten wir Ihnen zwei größere Blöcke nennen:

    • Maschinenwartung und Verschleiß: Ein oft unterschätzter Kostenfaktor sind Wartungskosten und der Verschleiß der Maschinen. Hochmoderne Laseranlagen erfordern regelmäßige Wartung, um eine gleichbleibend hohe Schnittqualität zu gewährleisten. Der Verschleiß von Laserröhren, Optiken und Düsen kann sich im Laufe der Zeit ebenfalls auf die Produktionskosten auswirken. Diese Kosten sollten, wenn möglich, bereits im direkten Stundensatz für den Laser bzw. im Fertigungsgemeinkostensatz pauschaliert enthalten sein.
    • Automatisierung und Effizienzsteigerung: Moderne Laserschneidanlagen sind zunehmend mit Automatisierungslösungen ausgestattet, um die Effizienz zu steigern. Durch den Einsatz von Belade- und Entladesystemen lassen sich Durchlaufzeiten reduzieren und die Maschinenlaufzeiten maximieren, was letztlich zu geringeren Stückkosten führen kann.

    Fazit

    Die Kosten für das Laserschneiden sind von vielen Faktoren abhängig.

    Während der Grundstundensatz in einem breiten Bereich zwischen 40 und 300 € liegt, ergibt sich unter Berücksichtigung aller Zuschläge und Margen ein durchschnittlicher Wert von 164 € pro Stunde bei den bei orderspot gelisteten Herstellern.

    Aspekte wie Schnittlänge, Einstiche und Materialbeschaffenheit spielen eine zentrale Rolle in der endgültigen Kalkulation. Unternehmen, die Laserschneiden benötigen, sollten daher individuelle Angebote einholen, um eine präzise Kostenschätzung zu erhalten. orderspot hilft dabei, den Vergleich schnell und einfach durchzuführen.

    Zusätzlich zu den hier behandelten Faktoren können Schneidgasverbräuche, Wartungskosten und Automatisierungslösungen eine weitere Rolle spielen. In einem separaten Artikel werden wir die Einflüsse der unterschiedlichen Lasergeschwindigkeiten und Materialien auf den Endpreis detaillierter beleuchten.

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    Warum orderspot?

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  • Die Topseller bei orderspot – Material, Oberflächen, Stärken

    Die Topseller bei orderspot – Material, Oberflächen, Stärken

    Bei der Beschaffung von Blechbauteilen spielt die Auswahl des Werkstoffes, der Oberfläche und der Materialstärke eine wesentliche Rolle. In unserer aktuellen Analyse präsentieren wir die 10 Materialien mit dem höchsten Umsatzanteil sowie detaillierte Einblicke in Oberflächen- und Blechstärkenverteilungen der meistgefragten Werkstoffe.

    Die 10 umsatzstärksten Materialien

    Basierend auf allen Bestelldaten haben wir die Materialien mit dem höchsten Umsatzanteil ermittelt. Spitzenreiter ist das Blech S235JR (Werkstoffnummer 1.0038) mit einem Umsatzanteil von 43 %. Dicht gefolgt von dem Edelstahl 1.4301 (X5CrNi18-10) mit knapp 23% und S355MC (1.0976) mit 11 %. Alle weiteren Materialien liegen unter 7% Anteil am Gesamtumsatz. 

    Anteil Material Gesamtumsatz
    Die 10 Materialien mit dem größten Umsatzanteil bei orderspot

    Die Oberflächen der drei meistgefragten Materialiengruppen

    Jeden Blechwerkstoff gibt es mit unterschiedlichen Oberflächenausprägungen. Wertet man die Materialien nach Materialgruppen (Baustahl, Edelstahl, Aluminium, Kupferlegierungen) aus, so erkennt man auch bei den Oberflächen klare Favoriten. „1C“ das heißt Schwarz/walzblau ist bei den Stahlblechen mit knapp 72 % die mit Abstand gängigste Oberfläche. Danach folgen mit 16% und 10% die Oberflächen 1Dg = warmgewaltzt, gebeizt und geölt sowie 2Dg = kaltgewalzt, gebeizt und geölt. Andere Oberflächen, wie Elektrolytisch verzinkte Bleche oder gestrahlte Bleche werden zwar bestellt, aber der Umsatzanteil ist extrem gering.

    Oberfächen Schwarzstahl Umsatzanteil
    Anteil der Oberflächen am Umsatz bei den Schwarzstählen: 1C = schwarz/walzblau; 1Dg = warmgewalzt, gebeizt/geölt; 2Dg = kaltgewalzt, gebeizt/geölt; EVZ = Elektolytisch verzinkt (Rohblech); 1E = gestrahlt

    Auch bei den Edelstählen sind die einfachen Standardoberflächen die Verkaufsschlager. 2B steht für die visuell glatte Oberfläche von kaltgewalzten Edelstählen während 1D für die gebeizte, zunderfreie Oberfläche eines warmgewalzten Edelstahls steht. Zusammen machen sie einen Umsatzanteil von über 86 % bei den beiden gängigsten Werkstoffen 1.4301 (V2A) und 1.4571 (V4A) aus. Geschliffene Bleche werden mit ca. 12 % erwartungsgemäß seltener verkauft. Mustergwalzte Bleche gehören schon zu den Exoten. Aber auch diese werden angeboten und wie man sieht auch verkauft.

    Oberfächen Edelstahl Umsatzanteil
    Anteil der Oberflächen am Umsatz bei den Edelstählen: 2B = visuell glatt; 1D = warmgewalzt, gebeizt; K2401sF = geschliffen mit Korn 240, einseitig foliert; 5WL1sF = Mustergewalztes Blech mit einseitiger Folierung

    Ein noch eindeutigeres Bild findet man bei den Aluminiumlegierungen vor. Über 90% der Bauteile werden mit einer walzblanken Oberfläche bestellt. Daneben gibt es noch die gleiche Oberfläche mit einer Schutzfolie und eloxierte Bleche sowie Quintettbleche.

    Oberflächen Aluminium Umsatzanteil
    Anteil der Oberflächen am Umsatz bei den Aluminiumlegierungenen: wb = walzblank; 1sF = walzblank mit einseitiger Folierung; elo1sF = eloxiertes Blech mit einseitiger Folierung; 1MRQ = Quintettblech

    Verkaufte Blechstärken

    Bauteile aus Schwarzstahl– bzw. Baustahlblechen sind die häufigsten verkauften Bleche auf dem Marktplatz orderspot. Mit Abstand den höchsten Umsatzanteil haben die 3 mm starken Bleche. Was die Grafik nicht zeigt: Sowohl kaltgewalzte als auch warmgewalzte Bleche werden in der Stärke angeboten. Korrekt wäre eigentlich, dass die kaltgewalzten 3 mm Bleche als 2,99 mm angeboten werden müssten. Der Einfachheit halber hat orderspot diese Stärken zusammengefasst. Je Dicker das Blech wird, desto geringer wird der mit dieser Blechstärke erzielte Umsatz. Dünnbleche dagegen (kleiner als 3mm) werden seltener verkauft. Die Zahlen beziehen sich immer auf den mit der Blechstärke erzielten Umsatz.

    Blechstärken Schwarzstahl Umsatzanteil

    Bei den Edelstahlsorten kann man schon fast eine Gaußsche Normalverteilung beobachten. Die Stärken um 3 mm sind häufig gewählte Blechstärken. Auffällig ist, dass die Zwischenstärken und Bleche unter 1 mm Materialdicke sehr selten vorkommen.

    Blechstärken Edelstahl Umsatzanteil

    Ein anderes Bild zeigt der Anteil die Betrachtung der häufigsten Blechstärken bei den Aluminiumlegierungen. Hier dominieren, anders als beim Schwarzstahl, deutlich die dünneren Bleche. Eine Erklärung ist vermutlich, dass Aluminium vorwiegend für leichte Konstruktionen eingesetzt werden soll. Dementsprechend werden die Bleche sehr oft auch so dünn wie möglich konstruiert.

    Blechstärken Aluminium Umsatzanteil

    Kupfer und Messing werden selten bestellt, wie die Statistik weiter oben zeigt. Dementsprechend ist auch der Umsatzanteil der einzelnen Blechstärken sehr volatil.

    Blechstärken Kupfer und Messing Umsatzanteil

    Was bedeutet das für Sie als Käufer?

    Als Käufer können Sie diese Liste als Anhaltspunkt dafür nehmen, welches die gängigsten Materialien im Markt sind. Es ist gut möglich, dass diese auch bei vielen Herstellern erhältlich sind. Denn grundsätzlich gibt es bei häufigen Materialien auch starken Wettbewerb, was für Sie als Kunde generell keine schlechte Nachricht ist.

    Insbesondere, wenn Sie keinen spezifischen Werkstoff einsetzen müssen, können Sie sich an den gängigsten Materialien orientieren. Oft sind diese auch verhältnismäßig günstig.

    orderspot bietet dazu bereits heute eine Hilfestellung. Sie können “Allgemeinen Baustahl”, “Allgemeinen Edelstahl” oder “Allgemeines Aluminium” einfach in den Positionsdetails auswählen. Dann werden alle Werkstoffe dieser Gruppe berechnet und Ihnen wird das günstigste Angebot angezeigt.

    Position konfigurieren

    Was bedeutet das für Sie als Hersteller?

    Wenn Sie als Hersteller bei orderspot mit anbieten, so wird es Sie interessieren, welches Material Sie anbieten müssen, um viele Umsätze machen zu können. Die Angaben in diesem Artikel sollen Ihnen eine Hilfestellung dabei sein. Allerdings bilden diese Informationen einige Zusammenhänge nicht ab:

    Mehrere Materialien in einer Bestellung

    Ein Beispiel: Bieten Sie nur ein 3 mm Blech in S235JR an, eines der am häufigsten bestellten Bleche, so wird orderspot Ihre Firma kaum mit einem Angebot anzeigen. Denn, die meisten Bestellungen, insbesondere die mit einem größeren Umsatz, bestehen aus Bauteilen in verschiedenen Blechstärken. Ein Angebot wird für Ihre Firma aber nur ausgegeben, wenn Sie alle Materialstärken anbieten, die in der Anfrage enthalten sind. 

    Ebenso wie die Anzahl der angebotenen Materialstärken eine direkte Auswirkung auf den erzielbaren Umsatz hat, verhält es sich auch mit den Technologien. Wenn Sie viele Materialien anbieten und die entsprechende Maschine konfigurieren, bekommen Sie nur Aufträge mit reinen Laserschneidteilen. Um Kantbauteile mit anbieten zu können muss auch eine Kantbank mit Ihren entsprechenden Parametern eingestellt sein.

    Anarbeitungen kommen auch noch hinzu. Aber das ist ein anderes Thema…

    Mit diesem Artikel haben Sie die Möglichkeit, mit wenigen Kalkulationen die relevantesten Materialien durchzuspielen und zu sehen, wie Sie im Verhältnis zu den anderen Herstellern preislich abschneiden. Denn Laserschneidteile sind oft ein Preisgeschäft.

    Bei Fragen zum „Tuning“ sprechen Sie uns jederzeit an (Kontakt). Wir helfen Ihnen gerne!

    Muss ich alle Materialien anbieten?

    Nein, Sie müssen nicht alle Materialien aus den oben gezeigten Listen anbieten. Dieser Artikel soll lediglich rein datenbasiert zeigen, welche Materialien relevant für Käufer sind. Wenn Sie z.B. nur Schwarzstahl anbieten und damit bisher erfolgreich sind, sollten Sie deswegen nicht zwangsläufig auch Edelstähle in Ihren Bestand aufnehmen.

    Allerdings könnten Sie überlegen, fehlende Materialien immer als ganze Tafeln (Parameter „Resttafel einlagern“ deaktivieren) und nur auf Bestellung anzubieten (Parameter „im Lager“ deaktivieren). Das kann in gewissen Anfragesituationen relevant werden, wenn z.B. der komplette Auftrag aus Positionen besteht, die Sie anbieten können – bis auf eine. Es kann es sich lohnen, davon eine ganze Tafel nur für diesen Auftrag zu beschaffen und entsprechend abzurechnen. Diese Variante kann aus Käufersicht preiswerter sein, als den Auftrag aufzuteilen und „Ihre“ Positionen bei Ihnen zu bestellen und die eine, die Sie nicht abdecken, bei einem anderen Hersteller.

    Jetzt Angebote kalkulieren
  • Über 80 Hersteller registriert

    Über 80 Hersteller registriert

    Zahlen, die beeindrucken:

    • 88 Hersteller sind aktuell registriert.
    • 44 aktive Anbieter, die kontinuierlich Produkte und Materialien bereitstellen.
    • Eine breite Palette: Einige Hersteller bieten eine begrenzte Auswahl, während andere eine umfassende Materialvielfalt präsentieren.

     

    Ein Marktplatz im Wachstum

    Besonders in den letzten Monaten ist ein stetiges Wachstum der Anbieterzahl zu beobachten. Dieses dynamische Wachstum lässt sich unter anderem auf die nachlassende Konjunktur zurückführen, die Hersteller dazu bewegt, neue Absatzmöglichkeiten zu erschließen. Für die Käufer bedeutet dies ein erweitertes Angebotsspektrum, das unterschiedlichste Bedürfnisse abdeckt.

     

    Kunden schätzen die Vorteile von orderspot

    In Kundentelefonaten erhält orderspot immer wieder die positive Rückmeldung, dass die Hersteller auf dem Marktplatz zu sehr guten Preisen anbieten. Immer mehr Kunden entscheiden sich dazu, Blechteile ausschließlich über orderspot zu kaufen. Ein Preisvergleich findet zwar gelegentlich auch außerhalb von orderspot statt, doch dieser wird zunehmend seltener. Das liegt daran, dass orderspot bereits einen ausgezeichneten Preisvergleich integriert hat.

    Ein weiterer Grund für die steigende Kundennachfrage ist die wachsende Materialvielfalt durch die zunehmende Anzahl an Herstellern. Käufer finden bei orderspot stets das passende Material. Aufträge, die ein Anbieter allein nicht bedienen kann, werden von orderspot automatisch als Splittingangebot berechnet. Damit können Käufer mit nur einem Klick bei zwei Herstellern gleichzeitig bestellen – schnell, einfach und effizient.

     

    Hersteller melden sich von selbst

    Hat orderspot vor einigen Jahren noch aktiv für die Teilnahme als Hersteller geworben, so melden sich mittlerweile die Lohnfertiger eigenständig bei orderspot an. Dieser Vertrauensbeweis zeigt, wie attraktiv die Plattform für Hersteller geworden ist.

     

    Neue Materialien auf orderspot

    Ein Beispiel für die wachsende Materialvielfalt ist das Quintettblech aus Aluminium. Dieses war in der Vergangenheit zwar bereits im Angebot verfügbar, zwischenzeitlich hatten es die Anbieter wieder rausgenommen. Jetzt ist es wieder verfügbar. Ein weiteres Beispiel ist Titan. Es ist zwar schon länger verfügbar, das Angebot im Blechbereich ist jedoch fast eine Ausnahme und unterstreicht die Materialvielfalt. Zusätzlich sind auch Federstahlbleche, drei Kupfersorten und zwei Messingsorten erhältlich.

     

    Sinkende Materialpreise – ein Vorteil für die Käufer

    Neben der wachsenden Zahl der Anbieter und der steigenden Materialvielfalt wirken sich auch die aktuellen Entwicklungen auf dem Stahlmarkt positiv auf die Angebotspreise aus. Fallende Materialpreise führen zu attraktiveren Konditionen – ein klarer Gewinn für alle, die über den Marktplatz einkaufen.

     

    Ausblick

    Aktuell arbeitet orderspot am Ausbau des Bewertungssystems. So sollen sich aktuelle und zukünftige Käufer noch besser zwischen den Angeboten der verschiedenen Anbieter entscheiden können. Neben dem Preis und der individuell vorausberechneten Lieferzeit wird die Qualität der gelieferten Produkte immer entscheidender. Schon jetzt zeigt orderspot mit einer Kennzahl hinter dem nach Herstellervorgabe berechneten Liefertermin die Zuverlässigkeit der Termineinhaltung an.

    Jetzt Angebote kalkulieren
  • Stahlpreise auf neuem Tief – Blechbranche profitiert

    Stahlpreise auf neuem Tief – Blechbranche profitiert

    Die Stahlpreise bleiben ein entscheidender Faktor für die Kostenstruktur im Maschinen-, Metall– und Anlagenbau. Besonders für Unternehmen, die auf Bleche, Laserteile oder Kantteile angewiesen sind, wirken sich die Schwankungen der Stahlpreise unmittelbar aus. Wir beleuchten hier die aktuellen Entwicklungen, wichtige Einflussfaktoren und die praktischen Konsequenzen für die Branche.

    Warmband: Der wichtigste Preisindikator für die Blechbearbeitung

     

    Warmband, das als zentraler Preisindex für die Blechbranche gilt, liegt aktuell bei ca. 570 Euro pro Tonne (Stand: November 2024). Dies entspricht einem leichten Anstieg gegenüber dem Vormonat. Im Jahresvergleich sinkt der Preisindex jedoch kontinuierlich. Der Preisverlauf des letzten Jahres zeigt, wie eng die Warmbandpreise mit wirtschaftlichen Indikatoren wie dem Einkaufsmanagerindex (PMI) korrelieren.

    Bereits seit April 2022 fällt der Preis, der damals bedingt durch den Beginn des Angriffskrieges Russlands gegen die Ukraine auf einem Höchststand von knapp 1.400 € war, mit einigen Unterbrechungen bzw. Zwischenhochs. Langfristig befindet sich der Preis weiterhin auf einem Abwärtstrend, auch wenn es immer wieder Anzeichen gibt, dass der Tiefststand bereits erreicht sein könnte und sich der Preis erholt.  Tiefer als heute lag der Index zuletzt nur vor November 2020.

    Der Index ist damit heute auf einem Niveau angekommen, das in etwa der Zeit vor der Corona Krise entspricht.

    Warmband Preisindex

    Quelle: stahlpreise.eu | https://www.stahlpreise.eu/p/entwicklung-stahlpreise-warmband-aktuell.html

    Legierungszuschläge: Ein weiterer Kostenfaktor

     

    Neben den Grundpreisen spielen die Legierungszuschläge, insbesondere für rostfreie Stähle, eine zentrale Rolle. Diese Zuschläge werden monatlich neu kalkuliert und variieren je nach Werkstoff. Aktuell liegt der Zuschlag für den weit verbreiteten Werkstoff 1.4301 bei 2.095 Euro pro Tonne, was einem Anstieg von 5,44 % gegenüber dem Vormonat entspricht.
    Für Metallbauer, die Laserteile und Kantteile aus Edelstahl verwenden, sind diese Zuschläge ein erheblicher Einflussfaktor auf die Gesamtkosten.

    Legierungszuschläge 2024

     

    Stabstahl und andere Stahlprodukte im Blick behalten 

    Auch die Preise für andere Stahlprodukte, wie z.B. Stabstahl, sind für die Branche entscheidend. Auch diese verzeichnen Schwankungen. Derzeit bewegen sich diese Preise auf einem ähnlichen Niveau wie Warmband, jedoch mit stärkeren regionalen Abweichungen, je nach Verfügbarkeit und Nachfragesituation.

     

     

    Marktsituation des verarbeitenden Gewerbes und der Industrie 

     

    Auch ein Preistief, welches seit langer Zeit nicht mehr erreicht wurde, bedeutet nicht, dass die Talsohle bereits erreicht ist. Viele Analysten sagen eine Erholung der Preise, sprich einen Anstieg, voraus. Bedenkt man die aktuell schlechte Konjunktur in Europa aber auch explizit in Deutschland und auch die Zollpläne des designierten US Präsidenten Donald Trump, so kann sich der Abwärtstrend bis in das Jahr 2025 fortsetzen. Durch eine künftig weiter fallende Nachfrage wird auch der Stahlpreis vermutlich weiter sinken, sodass das aktuelle Niveau von 570 € je Tonne noch unterschritten werden könnte.

     

    Praktische Konsequenzen für Maschinenbauer und Metallbauer

     

    Schwankende Stahlpreise und Legierungszuschläge haben weitreichende Folgen:
    1. Materialkosten: steigende Preise spüren besonders kleinere Unternehmen, die auf kurzfristige Beschaffung angewiesen sind. Fallende Preise wiederum können eine Chance in laufenden Projekten bedeuten, die bereits mit höheren Materialpreisen kalkuliert wurden.
    2. Gewinnmargen: Je nach Möglichkeit, höhere Kosten an Endkunden weiterzugeben, verringert oder erhöht sich die Profitabilität der eigenen Tätigkeit.
    3. Angebotskalkulation wird schwieriger:
    Schwankende Preise erschweren die präzise Kalkulation für Aufträge.

    Ein bewährtes Mittel zur Kostenkontrolle ist der Einsatz moderner Einkaufsplattformen wie orderspot, die es ermöglichen, Preise von Zulieferern in Echtzeit zu vergleichen und kosteneffiziente Angebote zu erhalten. Die meisten Hersteller von Laserteilen geben steigende und fallende Materialpreise direkt an Ihre Kunden weiter.

     

    Wie Unternehmen reagieren können

     

    Um auf die Preisentwicklung zu reagieren, sollten Maschinenbauer, Metallbauer und Anlagenbauer folgende Schritte in Betracht ziehen:

    • Materialbeschaffung: Gerade bei steigenden Preisen lohnt es sich, größere Mengen zu fixen Preisen zu ordern. Natürlich sollten man immer das Risiko weiter fallender Preise bei diesem Vorgehen im Auge behalten.

    • Optimierte Materialausnutzung: Fortgeschrittene Techniken, wie die Verschachtelung von Bauteilen auf Blechtafeln, können den Materialverbrauch reduzieren und Kosten sparen. orderspot berücksichtigt eine ideale Verschachtelung bei jeder Anfrage um stets günstige Angebote für Käufer von Laserschneidteilen erstellen zu können.

    • Langfristige Partnerschaften? Rahmenverträge mit festen Lieferanten bieten einen vermeintlichen Vorteil, jedoch selten im Preis. Können aktuelle Preise direkt an Käufer weitergegeben werden, so profitieren in der Regel beide Seiten. Unklaren Materialpreisen für die Zukunft wird in der Regel mit Risikoaufschlägen begegnet.

     

    Fazit

     

    Die aktuellen Entwicklungen bei Stahlpreisen und Legierungszuschlägen fordern von Unternehmen in der Metallbearbeitung eine hohe Anpassungsfähigkeit. Warmband als zentraler Preisindikator und die monatlich schwankenden Zuschläge für Edelstahl sollten regelmäßig beobachtet werden, um wirtschaftlich fundierte Entscheidungen treffen zu können.

    Für Metallbauer, Maschinenbauer und Anlagenbauer bietet der gezielte Einsatz digitaler Einkaufsplattformen eine Möglichkeit, Kosten zu kontrollieren und wettbewerbsfähig zu bleiben.

    orderspot unterstützt Sie in Ihrer Kostenkalkulation, indem wir Ihnen jederzeit marktfähige Angebote von Laserteileherstellern zur Verfügung stellen. In Sekunden wird Ihr aktuelles Projekt kalkuliert.

    Lassen Sie sich jetzt direkt Angebote für Ihre Laserteile oder Biegeteile mit den aktuell günstigsten Materialpreisen am Markt berechnen.

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  • Die 10 häufigsten bestellten Materialien bei orderspot

    Die 10 häufigsten bestellten Materialien bei orderspot

    In diesem Artikel finden Sie eine Übersicht mit den 10 am häufigsten bei orderspot bestellten Materialien. Als Hersteller prüfen Sie am besten gleich, ob Sie diese im Angebot haben.

    In den zwölf Monaten des vergangenen Jahres wurden anteilig am Gesamtauftragsvolumen, das bei orderspot umgesetzt wurde, die folgenden zehn Materialien am häufigsten bestellt.

    Top 10 der häufigsten Materialien bei orderspot

    Hierbei ist klar zu erkennen, dass die Top 3 Materialien fast 40% des gesamten Auftragsvolumens auf sich vereinigt haben. Die Anteile der nachfolgenden Materialien fallen recht schnell und bleiben dann konstant auf niedrigem Niveau. Diese 7 Materialien vereinigen dennoch weitere gut 20% auf sich, sodass alle zehn Materialien ziemlich genau 60% am Auftragsvolumen ausgemacht haben. Dies ist deutlicher in der Datentabelle zu erkennen:

    Nr. Material Nummer Dicke Oberfläche Produktionsart Anteile
    1 S235JR 1.0038 6 schwarz/walzblau warmgewalzt 14,68 %
    2 S355MC 1.0976 4 schwarz/walzblau warmgewalzt 13,10 %
    3 S235JR 1.0038 3 schwarz/walzblau warmgewalzt 11,65 %
    4 S235JR 1.0038 10 schwarz/walzblau warmgewalzt 5,87 %
    5 DX51D+Z 1.0226 3 Feuerverzinkt gewalzt 3,53 %
    6 DC01 1.0330 2 gebeizt u. geölt kaltgewalzt 3,47 %
    7 V2A 1.4301 3 glatt kaltgewalzt 2,22 %
    8 S355MC 1.0976 3 schwarz/walzblau warmgewalzt 1,96 %
    9 S235JR 1.0038 4 schwarz/walzblau warmgewalzt 1,90 %
    10 S235JR 1.0038 8 schwarz/walzblau warmgewalzt 1,80 %
    Gesamtanteile: 60,20 %

    Dieses Bild hat sich in den ersten drei Monaten 2024 gewandelt. Im folgenden Diagramm ist erkennbar, dass die ersten drei Positionen anteilig nur noch jeweils knapp die Hälfte (6-8% statt 11-15%) der Anteile am Auftragsvolumen auf sich vereinigen können. Die nachfolgenden 7 Positionen sind zudem nur leicht abnehmend verteilt, sodass in Summe eine gleichmäßigere Verteilung auf die gängigsten Materialien erfolgt ist.

    Top 10 1.Q 2024

    Gründe hierfür können z.B. neue Kunden sein, die bestimmte Materialien mehr oder weniger stark nachfragen, als Bestandskunden wie auch eine generelle Veränderung im Markt, wobei letzteres eher weniger starken Einfluss haben dürfte. Dennoch bleibt es dabei, dass die Top 10 Materialien weiterhin einen großen Anteil am Gesamtauftragsvolumen darstellen. Im ersten Quartal 2024 waren es immerhin noch fast 52%:

    Nr. Material Nummer Dicke Oberfläche Produktionsart Anteile
    1 V2A 1.4301 6 glatt kaltgewalzt 7,68 %
    2 S235JR 1.0038 3 schwarz/walzblau warmgewalzt 7,07 %
    3 S355MC 1.0976 4 schwarz/walzblau warmgewalzt 6,22 %
    4 V2A 1.4301 2 glatt kaltgewalzt 5,92 %
    5 S235JR 1.0038 6 schwarz/walzblau warmgewalzt 5,62 %
    6 S235JR 1.0038 12 schwarz/walzblau warmgewalzt 5,17 %
    7 DC01 1.0330 2 gebeizt u. geölt kaltgewalzt 3,95 %
    8 S235JR 1.0038 10 schwarz/walzblau warmgewalzt 3,63 %
    9 S235JR 1.0038 15 gebeizt u. geölt warmgewalzt 3,33 %
    10 S355MC 1.0976 3 schwarz/walzblau warmgewalzt 3,32 %
    Gesamtanteile: 51, 91 %

    Gut erkennbar ist auch, dass sich die Top 3 aus dem vergangenen Jahr auch in den ersten drei Monaten in den oberen Rängen wiederfindet. Neu hinzugekommen sind Edelstähle, die im vergangenen Jahr noch eine untergeordnete Rolle spielten.

    Was bedeutet das für Sie als Käufer?

    Als Käufer können Sie diese Liste als Anhaltspunkt dafür nehmen, welches die gängigsten Materialien im Markt sind. Es ist gut möglich, dass diese auch bei vielen Herstellern erhältlich sind. Denn grundsätzlich gibt es bei häufigen Materialien auch starken Wettbewerb, was für Sie als Kunden generell keine schlechte Nachricht ist.

    Wenn Sie also mehrere für Sie gleichwertige Materialien für Ihre Bauteile zur Auswahl haben, sollten Sie sich zumindest die Variante aus der Top 10 anschauen. Vielleicht lässt sich so noch etwas im Verhältnis zu den anderen zur Auswahl stehenden Materialien einsparen. orderspot bietet dazu bereits heute eine Hilfestellung. Sie können “Allgemeinen Baustahl”, “Allgemeinen Edelstahl” oder “Allgemeines Aluminium” einfach in den Positionsdetails auswählen:

    Position konfigurieren

    Damit werden zur Kalkulationszeit alle möglichen Materialien einer Gruppe parallel berechnet und die jeweils günstigsten ausgegeben.

    Was bedeutet das für Sie als Hersteller?

    Als Hersteller sollten Sie prüfen, ob Sie diese Materialien anbieten können und wollen. Haben Sie diese bisher noch nicht im Angebot bei orderspot, würden Sie aber Ihren Kunden normalerweise anbieten, dann sollten Sie das sofort beheben und diese Materialien bei orderspot einstellen.

    Leider ist es mit dem Einstellen alleine nicht getan, denn die meisten Käufer sind bei Laserteilen sehr preissensibel, sodass Sie schon wettbewerbsfähige Angebote machen müssen, um beauftragt zu werden. Mit dieser Liste haben Sie aber eine Möglichkeit, mit wenigen Kalkulationen die relevantesten Materialien durchzuspielen und zu sehen, wie Sie im Verhältnis zu den anderen Herstellern abschneiden. Bei Fragen zum „Tuning“ sprechen Sie uns jederzeit an (s. Kontaktdaten unten). Wir helfen Ihnen gerne!

    Muss ich alle Materialien aus der Top 10 anbieten?

    Nein, Sie müssen nicht alle Materialien aus den oben gezeigten Listen anbieten. Dieser Artikel soll lediglich rein datenbasiert zeigen, welche Materialien relevant für Käufer sind. Wenn Sie z.B. nur Schwarzstahl anbieten und damit bisher erfolgreich sind, sollten Sie deswegen nicht zwangsläufig auch Edelstähle in Ihren Bestand aufnehmen, nur weil einige Blechstärken in den ersten zehn Positionen stehen.

    Allerdings könnten Sie überlegen, fehlende Materialien immer als ganze Tafeln (Parameter „nicht lagerbar“) und nur auf Bestellung anzubieten (Parameter „nicht lagernd“). Das kann in gewissen Anfragesituationen relevant werden, wenn z.B. der komplette Auftrag aus Positionen besteht, die Sie anbieten können – bis auf eine. Es kann es sich lohnen, davon eine ganze Tafel nur für diesen Auftrag zu beschaffen und entsprechend abzurechnen. Diese Variante kann aus Käufersicht preiswerter sein, als den Auftrag aufzuteilen und „Ihre“ Positionen bei Ihnen zu bestellen und die eine, die Sie nicht abdecken, bei einem anderen Hersteller.

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  • Laserteile online kalkulieren – so geht`s

    Laserteile online kalkulieren – so geht`s

    Laserteile online kalkulieren

    So finden Sie schnell den richtigen Preis

    Sie sind zwar kein Hersteller, möchten jedoch dennoch erfahren, wie Sie einen Preis für Ihr Bauteil ermitteln können? Dann sind Sie auf unserem Online-Marktplatz genau richtig. Hier erhalten Sie innerhalb von Sekunden zahlreiche Angebote für Laserteile. Andernfalls lesen Sie unten weiter.

    Zum Marktpatz für Laserteile

    Wie erfolgt die korrekte Kalkulation?

    Präzise Kalkulationen spielen eine entscheidende Rolle für den Erfolg Ihres Unternehmens. Falls Sie selbst Laserteile anbieten, könnten Sie vor der Herausforderung stehen, den optimalen Preis für Ihre Bauteile zu ermitteln. In diesem Artikel finden Sie hilfreiche Ratschläge dazu, welche Faktoren in eine gelungene Kalkulation einfließen sollten.

    Nutzung unseres Online Kalkulationstools für Hersteller

    Wir stellen Ihnen gerne vor, welche Faktoren in eine technische Kalkulation einfließen sollten. Bevor Sie jedoch alles eigenständig aufbauen – möglicherweise sogar ein kostenpflichtiges Programm erwerben –, empfehlen wir Ihnen, orderspot kennenzulernen. orderspot präsentiert sich als kostenfreie und praktische Lösung zur Preiskalkulation Ihrer Laserteile und Biegeteile. Als Hersteller haben Sie die Möglichkeit, unsere Plattform zu nutzen, um Ihre Laserteile online zu kalkulieren und wettbewerbsfähige Angebote zu erstellen. Hierbei profitieren Sie, indem Sie Ihre Dienstleistungen gleichzeitig auf unserem Marktplatz für Kunden anbieten, ohne selbst aktiv werden zu müssen. Zudem entstehen Ihnen keine Kosten, sollte kein Auftrag zustande kommen.

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    Die Grundlagen einer effektiven Online-Kalkulation?

    Die Richtigkeit einer Kalkulation lässt sich nicht allein anhand des ermittelten Preises feststellen. Der Preis für ein hergestelltes Bauteil sollte stets zumindest die eigenen Kosten abdecken. Genau darum dreht sich eine Kalkulation. Es ist entscheidend, sämtliche Faktoren zu berücksichtigen, die sich auf die Herstellungskosten von Laserteilen in Ihrer Produktion auswirken. Die wesentlichen Einflussfaktoren haben wir für Sie zusammengestellt. Bei der Online-Kalkulation auf unserem Marktplatz orderspot fließen diese und weitere Faktoren in die Berechnung ein.

    Berechnung der Materialkosten: Wie geht man vor?

    Um die Materialkosten für Laserteile zu bestimmen, ist es sinnvoll, die Bauteile zunächst so effizient wie möglich auf einer Blechtafel anzuordnen. Dies ermöglicht die Ermittlung des Blechverbrauchs für die Bauteile. Dazu benötigt man zunächst den Umriss jedes einzelnen Bauteils, oder im Fall von Kantbauteilen, die „abgewickelte“ Kontur. Darüber hinaus sollte darüber nachgedacht werden, welche Blechtafel als Ausgangsmaterial ausgewählt wird, da dies den Materialverbrauch entscheidend beeinflussen kann.

    Ein Beispiel verdeutlicht dies: Es kann durchaus sinnvoll sein, die zu kalkulierenden Laserteile immer auf einer Großformat-Blechtafel anzuordnen, wenn dieses Format stets im Lager des Herstellers verfügbar ist. Doch wie verhält es sich bei einem umfangreichen Auftrag, bei dem ausschließlich Bauteile mit den Außenmaßen 1200 x 2400 mm hergestellt werden sollen und die Lieferzeit keine entscheidende Rolle spielt? In solch einem Szenario könnte es sich eventuell lohnen, speziell für diesen Auftrag die erforderliche Anzahl an Tafeln im Mittelformat zu erwerben. Dies könnte besonders dann in Erwägung gezogen werden, wenn es um kleine Einzelbauteile geht.

    Neben dem direkten Materialverbrauch ist es ebenso wichtig, den Verschnitt zu berücksichtigen – jenen Anteil an Blech, der nicht für weitere Aufträge verwendet werden kann. Dies umfasst Ausschnitte aus den zu fertigenden Bauteilen sowie auch Teile der Blechtafel, die aufgrund ihrer Größe nicht wirtschaftlich erneut gelagert werden können.

    Nachdem die Materialeinsatzfläche des Blechs errechnet wurde, lässt sich das Gewicht des Materials recht einfach ermitteln:

    Länge [m] x Breite [m] x Dicke [mm] x spezifisches Gewicht des Materials [kg/dm³]

    Das resultierende Gewicht wird dann mit dem Materialeinkaufspreis für das Blech multipliziert, der in der Regel pro Kilogramm vom Blechlieferanten angegeben wird.

    Diese und weitere Faktoren, die den Materialpreis beeinflussen, werden von orderspot bei jeder Kundenanfrage vollautomatisch ermittelt. Es genügt, wenn Sie uns einmalig Ihre Anforderungen mitteilen.

     

    Ermittlung der Fertigungskosten

    Die Einzelkosten der Fertigung setzen sich aus den Kosten für die Maschinenlaufzeit, Arbeitsvorbereitung, Mitarbeiterstunden und Rüstzeiten für die Maschine zusammen. Es ist erforderlich, für sämtliche mit dem Auftrag verbundenen Tätigkeiten die benötigte Zeit zu ermitteln. Diese individuellen Zeiten werden mit den jeweiligen Stundensätzen multipliziert. Diese Zeiten ermittelt orderspot selbstständig bei jeder Kalkulation für Laserteile selbstständig indem es die Zeichnungen der Laserteile ausliest.

    In der Arbeitsvorbereitungszeit erstellt der Mitabeiter die NC Programme für die Maschine, erarbeitet gegebenenfalls Arbeitspläne und Aufträge für die Mitarbeiter und plant die Aufgabe in den Arbeitstag ein.

    Die Maschinenlaufzeit kann beispielsweise auch mithilfe der Programmiersoftware der Maschine, also des Lasers, ermittelt werden.

    Die Mitarbeiterstunden variieren je nach Personalbesetzung. Daher müssen Sie entscheiden, ob der Mitarbeiter ausschließlich diese Maschine bedient oder möglicherweise gleichzeitig eine zweite Maschine überwacht. Entsprechend fließen seine vollen oder anteiligen Personalkosten ein.

    Die Rüstzeit bezieht sich auf den Zeitaufwand, um die Maschine betriebsbereit zu machen, also vor dem ersten Schnitt eines Laserteils.

    Die Zeit für den Materialwechsel sollte ebenfalls in Betracht gezogen werden. Dies ist die Zeit, die benötigt wird, um die Maschine beispielsweise von 2 mm auf 3 mm Blech umzustellen. Dabei sind normalerweise die Zeit für den Linsenwechsel, falls erforderlich, sowie der Transport des neuen Blechs aus dem Lager enthalten.

    Der Maschinenstundensatz eines Lasers für Laserteile wird definiert nach der Formel:

    Maschinenabhängigen Kosten im Jahr / die Laufzeit der Maschine im Jahr

    Was sind die maschinenabhängigen Kosten?

    Dazu gehören beispielsweise Raumkosten, Stromverbrauch, Gasverbrauch, Wartungs- und Reparaturaufwendungen, Werkzeuge und Betriebsstoffe, Abschreibungen und Zinsen.

    Gemeinkosten-Zuschlagssätze

    Nachdem Material und Arbeitszeit ermittelt wurden, werden in der Regel zusätzliche Gemeinkosten kalkulatorisch hinzugefügt. Zum Beispiel werden bei den Materialgemeinkosten die Ausgaben für Mitarbeiter im Einkauf und im Wareneingangslager sowie die anteilige Lagermiete auf alle Waren umgelegt. Die zuvor berechneten Materialeinzelkosten werden nun mit diesem Prozentsatz multipliziert, um die Materialkosten für den Auftrag zu ermitteln.

    Ähnlich verhält es sich bei den Fertigungseinzelkosten, wie oben beschrieben. Hier werden die Fertigungsgemeinkosten hinzugerechnet, um die gesamten Fertigungskosten zu erhalten.

     

    Ermittlung der Herstellkosten

    Die Herstellkosten setzen sich aus der Summe der Materialkosten und der Fertigungskosten zusammen.

    Zusätzliche Aufschläge:

    Verwaltungsgemeinkosten und Vertriebsgemeinkosten

    Die Verwaltungskosten umfassen alle Ausgaben, die durch die Verwaltung eines Unternehmens entstehen und nicht direkt einem bestimmten Auftrag oder Produkt zugeordnet werden können. Gleiches gilt für die Vertriebskosten. In der Regel werden diese Kosten ebenfalls prozentual auf ein Produkt aufgeschlagen. Das Ergebnis sind die Selbstkosten für das Produkt. Theoretisch gesehen sollten alle Kosten, die bei der Herstellung des Produktes entstehen durch diese Berechnungen „abgedeckt“ sein.

    Marge 

    Die Marge, auch als Handelsspanne oder veraltet als „Gewinn und Wagnis“ bezeichnet, stellt einen prozentualen Aufschlag auf die Selbstkosten dar. Dieser Aufschlag bestimmt, welchen Gewinn der Unternehmer aus den Produkten erzielen möchte. Letztendlich hängt die tatsächliche Gewinnerzielung jedoch vor allem davon ab, ob der Auftrag mit der geplanten Materialmenge und den veranschlagten Maschinenstunden durchgeführt wurde. Daher ist eine kontinuierliche Überprüfung der Kalkulation durch eine Nachkalkulation eines Auftrags entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg Ihres Unternehmens.

    Fazit

    Die präzise Kalkulation von Laserteilen ist von entscheidender Bedeutung, um wettbewerbsfähig zu bleiben und gleichzeitig angemessene Gewinne zu erwirtschaften. Eine empfehlenswerte Alternative zu herkömmlichen Kalkulationstools bietet sich durch die Verwendung von orderspot. Mit einem internen Kalkulationstool für Hersteller sind Sie in der Lage, nicht nur eigenständig Preise für Laserteile zu ermitteln, sondern wir präsentieren Ihnen auch transparent alle einzelnen Rechenschritte. Dadurch können Sie Ihre Kalkulation kontinuierlich überwachen, für eine Nachkalkulation verwenden und somit stets sicherstellen, dass Sie wettbewerbsfähige Angebote unterbreiten können.

    Registrieren Sie sich noch heute, und kalkulieren Sie Laserteile ab jetzt online und erhalten nebenbei Aufträge ohne zusätzlichen Aufwand.

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  • Werkstoff Titan aufgenommen

    Werkstoff Titan aufgenommen

    Titan bei orderspot

    Titan, ein Werkstoff mit beeindruckenden Merkmalen wie Leichtigkeit, hoher Festigkeit, Korrosionsbeständigkeit und Biokompatibilität ist bis heute aufgrund seines Preises ein Werkstoff für viele Nischen, gewinnt aber zunehmend an Bedeutung. Die Firma Lürig und Feldmann bietet diesen Werkstoff nun als erster Hersteller bei orderspot an.

    Logo Lürig und Feldmann

    Eigenschaften und Einsatzgebiete von Titan

    Titan liegt in einem Übergangsbereich zwischen traditionellen Stählen und den leichteren Metallen Aluminium und Magnesium. Mit einer spezifischen Dichte von 4,5 g/cm³ liegt Titan unterhalb der meisten Eisenwerkstoffe mit etwa 7,8 g/cm³, aber immer noch über den Werten von Aluminium mit 2,8 g/cm³ und Magnesium mit 1,74 g/cm³.

    Trotz seines vergleichsweise höheren Gewichts ist Titan ein beliebtes Material im Leichtbau. Dank seiner hohen Festigkeit ermöglichen Titanlegierungen das beste Verhältnis von Streckgrenze zu Dichte aller Metallwerkstoffe. Anders ausgedrückt: Eine Titankonstruktion, die einer bestimmten Belastung standhält, wiegt nur 57% im Vergleich zu einer gleich belastbaren Stahlkonstruktion und bietet immer noch eine Gewichtseinsparung von etwa 20% im Vergleich zu Aluminium.

    Darüber hinaus zeichnet sich Titan durch weitere positive Eigenschaften aus, die es für Ingenieure attraktiv machen. Es ist zäh, korrosionsbeständig, nicht magnetisch und biokompatibel. Trotz dieser Vorteile steht der breiteren Anwendung von Titan sein hoher Preis entgegen. Um den Preis für Ihr individuelles Bauteil zu ermitteln, können Sie diesen direkt über orderspot anfragen.

    Direkt zur online-Kalkulation

    Be- und Verarbeitung von Titan

    Titanlegierungen lassen sich mit herkömmlichen spanabhebenden Verfahren, umformenden Verfahren und Schweißen vergleichsweise problemlos bearbeiten. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass Titan bei hohen Temperaturen eine starke Reaktivität mit Luftsauerstoff und bestimmten Chemikalien aufweist. Daher muss Titan beispielsweise unter Schutzgas oder im Vakuum aufgeschmolzen und gegossen werden. Auch der Umgang mit Titanspänen erfordert die Einhaltung geeigneter Sicherheitsmaßnahmen.

    Für das Trennen von Titan können gängige Verfahren wie Bandsägen oder Trennschleifen verwendet werden. Auch Drahterodieren ist möglich, wobei jedoch Vorsicht geboten ist, da es zu Oberflächenaufschmelzungen und Wasserstoffaufnahme kommen kann, was die Legierungseigenschaften beeinflusst. Eine Alternative, wie könnte es anders sein, ist das Laserschneiden unter Verwendung von Argon als Schutzgas. Dabei ist zu beachten, dass eine ca. 0,5 mm dicke Randzone entsteht, die thermisch beeinflusst ist. 

    Titan Kantbauteil Laserteil aus Titan

    Schweißen

    Titan kann mit verschiedenen „klassischen“ Schweißverfahren wie MIG, TIG, Elektronenstrahl, Laser, Punkt-, Reib- oder Diffusionsschweißen verbunden werden. Aufgrund der Reaktivität von Titan sind jedoch bestimmte Vorsichtsmaßnahmen erforderlich, um den Kontakt des geschmolzenen Metalls mit Luftsauerstoff zu vermeiden. Dies kann durch den Einsatz von Schutzgas oder das Arbeiten im Vakuum erreicht werden. Schweißgut und Werkstück sollten die gleiche Zusammensetzung aufweisen und die Oberflächen müssen gründlich gereinigt und entfettet werden.

    Beschichtungen und Veredelungen

    Titan bietet vielfältige Möglichkeiten zur Beschichtung und Veredelung seiner Oberfläche. Nahezu alle gängigen Lackier-, Beschichtungs- und Oberflächenbehandlungsverfahren wie galvanische Beschichtung, Eloxieren, thermisches Spritzen, PVD-, CVD- und DLC-(Diamond-like Carbon)-Beschichtungen sowie verschiedene Strukturierungen der Oberfläche durch Polieren, Satinieren oder Kugelstrahlen sind möglich.

    Aufgrund seiner universellen Einsatzmöglichkeiten findet Titan auch in der Mikrotechnologie vielfache Anwendung. In diesen Bereichen spielt der Materialpreis eine geringere Rolle, da der Materialeinsatz gering ist. Entscheidend ist hier die Kombination der gewünschten Eigenschaften. Titan wird außerdem oft in der Uhrenfertigung, für medizinische Implantate, Schmuck, Präzisionsmechaniken, Optik, Messtechnik und für hochdynamisch beanspruchte Bauteile im Maschinenbau eingesetzt.

    Fazit

    Aufgrund seiner universellen Einsatzmöglichkeiten findet Titan auch in der Mikrotechnologie vielfache Anwendung. In diesen Bereichen spielt der Materialpreis eine geringere Rolle, da der Materialeinsatz gering ist. Entscheidend ist hier die Kombination der gewünschten Eigenschaften. Titan wird außerdem oft in der Uhrenfertigung, für medizinische Implantate, Schmuck, Präzisionsmechaniken, Optik, Messtechnik und für hochdynamisch beanspruchte Bauteile im Maschinenbau eingesetzt.

    Jetzt Bauteile aus Titan anfragen