Autor: Admin

  • Allgemeine Materialauswahl

    Allgemeine Materialauswahl

    Viele Käufer möchten ihre Bauteile gerne aus dem Werkstoff Edelstahl oder einfachem Baustahl bei Herstellern bestellen. Einen allgemeinen Baustahl oder einen allgemeinen Edelstahl gibt es allerdings nicht. 

    Beim genauen Nachfragen wird klar: Für die gewünschten Bauteile kommen oft viele verschiedene Werkstoffe in Frage. Bei einem geforderten allgemeinen Edelstahl könnten sowohl die Werkstoffe 1.4301, 1.4571 oder 1.4016 zum Einsatz kommen. Wichtig ist oft die Eigenschaft der Rostfreiheit. Ähnlich verhält es sich im Baustahlbereich.

    So definieren Sie allgemeine Materialgruppen

    Deshalb gibt es bei orderspot seit kurzem die Möglichkeit eine einfache Materialauswahl vorzunehmen. Klicken Sie dazu auf die Schaltfläche Bearbeiten links in der Positionsansicht bei einer Anfrage:

    Positionsuebersicht

    Anschließend können Sie im Bereich Materialauswahl den Schieberegler auf die einfache Materialauswahl stellen und eine Materialgruppe auswählen.

    Es stehen drei Gruppen zur Verfügung:

    • Allgemeiner Baustahl
    • Allgemeiner Edelstahl
    • Allgemeines Aluminium
    Allgemeine Materialgruppe auswaehlen

    Dadurch werden für jeden Hersteller, die angefragten Bauteile mit allen Materialien dieser Gruppe kalkuliert und das jeweils günstigste Angebot wird angezeigt.

    Käufer erhalten so in der Regel günstigere Preise und mehr Angebote. Welches Material für die einzelnen Hersteller zugrundegelegt wurde, erfahren Sie, wenn Sie auf das jeweilige Angebot klicken:

    Material in Angebot anzeigen

    Die neuen Materialgruppen helfen Ihnen also bei der schnellen Übersicht im Preis- und Lieferzeitenvergleich für Ihre Laserzuschnitte, da keine manuelle Änderung der einzelnen Materialien erforderlich ist, um das passende Material für Ihre Bauteile zu finden.

    Nutzen Sie auch die verbesserte Materialübersicht, bei der Sie sofort sehen können, welche Materialien für Ihre Bauteile verfügbar sind.

    Jetzt die Materialgruppenauswahl ausprobieren
  • Bericht in der Beschaffung aktuell

    Bericht in der Beschaffung aktuell

    Am 23.02.2023 erschien ein Artikel „Beim Einkauf bleibt die Entscheidungshoheit“ über den Marktplatz orderspot in der Zeitschrift Beschaffung aktuell. Redakteur Yannick Schwab sprach mit unseren beiden Gründern Martin Lenter und Denis Westermeyer über die Funktionen von orderspot und deren Nutzen für Käufer aus der Metallbranche.

    Lesen Sie den kompletten Artikel in der Beschaffung aktuell ohne Bezahlschranke. Sie können den Beitrag auch als PDF Datei herunterladen: Beitrag als pdf herunterladen

    Zusammenfassung

    orderspot ist ein Online-Marktplatz, der darauf abzielt, den Beschaffungsprozess für individuelle Laser- und Biegeteile zu vereinfachen. Die Plattform ermöglicht es Nutzern, CAD-Dateien hochzuladen, Materialien und Lieferzeiten auszuwählen und anschließend Angebote verschiedener Lieferanten zu vergleichen.

    Der Prozess umfasst das Hochladen der Bauteilzeichnungen im DXF- oder STEP-Format, die Auswahl von Material und Blechstärke sowie die Eingabe der benötigten Menge. Basierend auf den Produktionskapazitäten und anderen Daten der Hersteller, listet Orderspot die möglichen Angebote auf, die nach Preis, Lieferdatum und Entfernung sortiert werden können.

    Seit dem Start im Frühjahr 2021 sind über 50 Hersteller auf der Plattform aktiv, die mehr als 500 Materialkombinationen anbieten. orderspot erhebt keine Anmeldegebühren, sondern finanziert sich durch eine Provision pro Bestellung. Die Plattform wurde kontinuierlich verbessert, beispielsweise durch eine genauere Materialberechnung und die Möglichkeit, Aufträge in Teilaufträge zu splitten, um günstigere Preise zu erzielen.

    orderspot plant zudem die Integration eines Logistiknetzwerks für größere Aufträge und eine API-Schnittstelle für ERP-Systeme.

    Das Unternehmen richtet sich primär an Kunden aus dem Maschinenbau, Sonderanlagenbau, Werkzeugbau und Metallbau und präsentiert sich auf relevanten Messen wie der Blechexpo und der Euroblech.

    Jetzt Laserteile online kalkulieren
  • Änderungen Dezember 2022

    Änderungen Dezember 2022

    Ende Dezember 2022 wurden viele Änderungen am Marktplatz vorgenommen, von denen sowohl Hersteller als auch Käufer von Laserteilen online profitieren.

    Die wichtigsten Punkte:

    • orderspot ist günstiger geworden
    • orderspot berechnet Versandkosten sofort mit
    • orderspot kann Aufträge automatisch aufteilen
    • orderspot hat mehr Hersteller
    • orderspot hat eine größere Materialauswahl
    • orderspot ist schneller als andere Anbieter

    Laserteile online bestellen ist nun noch einfacher!

    orderspot ist günstiger geworden

    orderspot berechnet seit einiger Zeit das für Ihren Auftrag benötigte Material für Ihre Laserzuschnitte genauer. Deshalb sind wir in vielen Fällen deutlich günstiger geworden. Hinzu kommt, dass auch die Stahlpreise deutlich gesunken sind. Außerdem wurde die Aktualität der Materialpreise weiter verbessert.

    Berechnung der Versandkosten für Paketversand

    Lassen sich die angefragten Bauteile in maximal 5 Postpakete verpacken, so zeigt orderspot die Versandkosten direkt mit an. Für alle größeren Aufträge folgt in Zukunft noch die Einbindung eines Logistiknetzwerkes.

    Mai 2023: Die Kosten für einen Speditionsversand berechnet orderspot jetzt auch!

    Versandkostenanteil

    Automatisches Aufteilen von Anfragen

    orderspot bietet ab sofort Kombinationsaufträge oder auch Splitting-Orders genannte Aufträge. Das bedeutet, dass orderspot automatisch bei jeder Anfrage prüft, ob sich der Auftrag in mehrere Teilaufträge aufsplitten lässt.

    Das kann dazu führen, dass Sie zum Einen deutlich günstigere Preise bekommen, in dem Sie den Auftrag ohne Mehraufwand an mehr als einen Hersteller vergeben und zum Anderen ein Angebot für eine Anfrage erhalten, die von keinem Hersteller alleine vollständig erfüllt werden kann.

    Splitting Angebot Kombinationsauftrag

    Mehr als 50 Hersteller setzen auf orderspot

    Auf den vergangenen Messen und durch Empfehlungen sind mittlerweile über 50 Hersteller auf orderspot aktiv. Das bedeutet eine größere Auswahl bei Materialien, bessere Verfügbarkeit und oft auch bessere Preise.

    Verbesserte Lieferzeiten

    Viele der teilnehmenden Hersteller können Ihren Auftrag sehr schnell abarbeiten. Durch die direkte Beauftragung des gewählten Herstellers nach Ihrem Kauf verlieren Sie keine kostbare Zeit. Der Hersteller kann sich nach Ihrem Kauf direkt um Ihren Auftrag kümmern. Das ist ein deutlicher Vorteil gegenüber anderen Herstellernetzwerken.

    Jetzt das verbesserte Angebot ausprobieren
  • Materialangebot bei orderspot

    Materialangebot bei orderspot

    So entsteht das Materialangebot

    Das gesamte Materialangebot für Ihre Laserzuschnitte und Kantbauteile bei orderspot ist nicht fest vorgegeben, sondern hängt von den Einstellungen der jeweiligen Lohnfertiger ab.

    Die folgenden Einflussfaktoren bestimmen bei jedem Hersteller, welche Materialien (also die Kombination aus Werkstoff, Blechstärke, Tafelgröße und Oberflächen- bzw. Produktionseigenschaften) bei orderspot angeboten werden können:

    • Das jeweilige Material muss entweder lagernd oder beschaffbar sein
    • Das Material muss einen Preis haben
    • Der Laser ist aktiv und verfügbar (Kapazität)
    • Schneidgeschwindigkeiten für den Laser und das gegebene Material sind ausgeprägt

    Wenn Stahlhändler ein gewisses Material nicht liefern und kein Hersteller dieses Material mehr lagernd hat, so kann dieses Material aus dem Angebot fallen. Dies ist auch der Fall, wenn Bauteile zu groß oder im Falle von Biegeteilen z.B. zu schwer sind. 

    Bei Laser- und Biegeteilen wird während der Materialsuche direkt geprüft, ob das Bauteil gefertigt werden kann. Daher kann es passieren, dass Sie bei einer Position mit einem kleinen Bauteil das Material X noch angeboten bekommen, bei einer anderen Position mit einem großen Bauteil aber schon nicht mehr.

    Seltene Materialien sind von diesem Phänomen deutlich häufiger betroffen, da es oft nicht sehr viele Anbieter gibt, welche dieses Material unterstützen, sodass es manchmal ausreicht, wenn ein einzelner Hersteller ausfällt.

    orderspot baut das Materialangebot in Zusammenarbeit mit den anbietenden Herstellern ständig aus. Jeder der Hersteller hat dabei die Möglichkeit sämtliche am Markt verfügbaren Bleche in allen Oberflächen, Stärken und Tafelgrößen anzubieten. Dafür sind die meisten Materialien bereits vordefiniert, alle anderen können auf Anfrage angelegt werden.

     

    Der orderspot Materialkatalog in Echtzeit

    Einen aktuellen Blick auf die verfügbaren Materialien erhalten Sie auf der Materialübersicht oder auf den Einzelseiten für StahlEdelstahlAluminiumTitanKupfer oder Messing. Der Materialkatalog wird immer frisch aus dem System abgerufen und umfasst alle derzeit auswählbaren Materialien inkl. verfügbaren Blechstärken.

     

    Jetzt eine eigene Kalkulation beginnen

    Details zu Materialien

    Die Hersteller können die folgenden Blechvarianten üblicherweise immer anbieten: 

    1.4016     X6Cr17     2B     Visuell glatte Oberfläche

    Produktionsmethode: kaltgewalzt

    Oberfläche: 2B – Visuell glatte Oberfläche

    Blechstärken in mm: 0,5 – 1 – 1,5 – 2 – 3 – 4 – 5 – 6

    1.4016     X6Cr17     K2401sF     Mit Korn 240 eins. geschliffen, eins. foliert

    Produktionsmethode: kaltgewalzt

    Oberfläche: K2401sF – Mit Korn 240 eins. geschliffen und einseitig foliert

    Blechstärken in mm: 1

    1.4301     X5CrNi18-10     2B     Visuell glatte Oberfläche

    Produktionsmethode: kaltgewalzt

    Oberfläche: 2B – Visuell glatte Oberfläche

    Blechstärken in mm: 0,5 – 0,75 – 0,8 – 1 – 1,25 – 1,5 – 2 – 2,5 – 3 – 4 – 5 – 6 – 8 – 10 – 12 – 15 – 20 

    1.4301     X5CrNi18-10     2B1sF     Visuell glatte Oberfläche, eins. foliert

    Produktionsmethode: kaltgewalzt

    Oberfläche: 2B1sF – Visuell glatte Oberfläche, einseitig foliert

    Blechstärken in mm: 0,5 – 0,75 – 0,8 – 1 – 1,5 – 2 – 2,5 – 3 – 4 – 5 – 6 – 8

    1.4301     X5CrNi18-10     2P8     spiegelpoliert No. 8

    Produktionsmethode: kaltgewalzt

    Oberfläche: 2P8 – spiegelpoliert No. 8

    Blechstärken in mm: 1 – 1,25 – 1,5 – 2 – 2,5

    1.4301     X5CrNi18-10     G1sF     einseitig gebürstet, einseitig foliert

    Produktionsmethode: kaltgewalzt

    Oberfläche: G1sF – einseitig gebürstet, einseitig foliert

    Blechstärken in mm: 0,8 – 1 – 1,5 – 2 – 2,5 – 3 – 4 – 5 – 6

    1.4301     X5CrNi18-10     K1801sF     Mit Korn 180 eins. geschliffen, eins. foliert

    Produktionsmethode: kaltgewalzt

    Oberfläche: K1801sF – Mit Korn 180 einseitig geschliffen und einseitig foliert

    Blechstärken in mm: 0,5 – 1 – 1,5 – 2 – 2,5 – 3 – 4 – 5

    1.4301     X5CrNi18-10     K2401sF     Mit Korn 240 eins. geschliffen, eins. foliert

    Produktionsmethode: kaltgewalzt

    Oberfläche: K2401sF – Mit Korn 240 einseitig geschliffen und einseitig foliert

    Blechstärken in mm: 0,8 – 1 – 1,5 – 2 – 2,5 – 3 – 4 – 5 – 6 – 8 – 10 – 12

    1.4301     X5CrNi18-10     K2402sF     Mit Korn 240 beids. geschliffen, beids. foliert

    Produktionsmethode: kaltgewalzt

    Oberfläche: K2402sF – Mit Korn 240 beidseitig geschliffen und beidseitig foliert

    Blechstärken in mm: 0,8 – 1 – 1,5 – 2 – 2,5 – 3 – 4

    1.4301     X5CrNi18-10     K3201sF     Mit Korn 320 eins. geschliffen, eins. foliert

    Produktionsmethode: kaltgewalzt

    Oberfläche: K3201sF – Mit Korn 320 einseitig geschliffen und einseitig foliert

    Blechstärken in mm: 0,8 – 1 – 1,25 – 1,5 – 2 – 3 – 4 – 5 – 6

    1.4301     X5CrNi18-10     Lein1sF     mustergewalzt Leinen, einseitig foliert

    Produktionsmethode: kaltgewalzt

    Oberfläche: Lein1sF – mustergewalzt Leinen, einseitig foliert 

    Blechstärken in mm: 0,8 – 1,5 – 2

    1.4301     X5CrNi18-10     5WL1sF     mustergewalzt 5WL, einseitig foliert

    Produktionsmethode: kaltgewalzt

    Oberfläche: 5WL1sF – mustergewalzt 5WL, einseitig foliert 

    Blechstärken in mm: 0,8 – 1 – 1,25 – 1,5 – 2

    1.4301     X5CrNi18-10     Karo1sF     mustergewalzt Karo, einseitig foliert

    Produktionsmethode: kaltgewalzt

    Oberfläche: Karo1sF – mustergewalzt Karo, einseitig foliert 

    Blechstärken in mm: 0,8 – 1,5 – 2

    1.4301     X5CrNi18-10     Raut1sF     mustergewalzt Raute, einseitig foliert

    Produktionsmethode: kaltgewalzt

    Oberfläche: Raut1sF – mustergewalzt Raute, einseitig foliert 

    Blechstärken in mm: 0,8 – 1,5 – 2

    1.4301     X5CrNi18-10     1D     gebeizt

    Produktionsmethode: warmgewalzt

    Oberfläche: 1D – gebeizt

    Blechstärken in mm: 3 – 4 – 5 – 6 – 8 – 10 – 12 – 15 – 20 – 25

    1.4301     X5CrNi18-10     1MT     Tränenblech

    Produktionsmethode: warmgewalzt

    Oberfläche: 1MT – Tränenblech

    Blechstärken in mm: 3 – 4 – 5 – 6

    1.4401     X5CrNiMo17-12-2     2B     visuell glatte Oberfläche

    Produktionsmethode: kaltgewalzt

    Oberfläche: 2B – visuell glatte Oberfläche

    Blechstärken in mm: 1 – 1,25 – 1,5 – 2 – 2,5 – 3 – 4 – 5 – 6 – 8

    1.4401     X5CrNiMo17-12-2     2B1sF     visuell glatte Oberfläche, eins. foliert

    Produktionsmethode: kaltgewalzt

    Oberfläche: 2B1sF – visuell glatte Oberfläche, einseitig foliert

    Blechstärken in mm: 1,5 – 2 – 3 – 4

    1.4401     X5CrNiMo17-12-2     K3201sF     Mit Korn 320 geschl. eins. foliert

    Produktionsmethode: kaltgewalzt

    Oberfläche: K3201sF – Mit Korn 320 geschliffen und einseitig foliert

    Blechstärken in mm: 1,5 – 2 – 3 – 4

    1.4401     X5CrNiMo17-12-2     1D     gebeizt

    Produktionsmethode: warmgewalzt

    Oberfläche: 1D – gebeizt

    Blechstärken in mm: 6 – 8 – 10 – 12 – 15 – 20

    1.4404     X2CrNiMo17-12-2     2B     visuell glatte Oberfläche

    Produktionsmethode: kaltgewalzt

    Oberfläche: 2B – visuell glatte Oberfläche

    Blechstärken in mm: 0,5 – 1 – 1,5 – 2 – 2,5 – 3 – 4 – 5 – 6

    1.4404     X2CrNiMo17-12-2     2B1sF     visuell glatte Oberfläche, eins. foliert

    Produktionsmethode: kaltgewalzt

    Oberfläche: 2B1sF – visuell glatte Oberfläche, einseitig foliert

    Blechstärken in mm: 0,5 – 1 – 1,5 – 2 – 2,5 – 3 – 4 – 5 – 6

    1.4404     X2CrNiMo17-12-2     2R     glatt, blank, reflektierend

    Produktionsmethode: kaltgewalzt

    Oberfläche: 2R – Glatt, blank, reflektierend

    Blechstärken in mm: 0,5 – 1 – 1,5 – 2 – 2,5 – 3 – 4 – 5 – 6

    1.4404     X2CrNiMo17-12-2     K3201sF     Mit Korn 320 geschl. eins. foliert

    Produktionsmethode: kaltgewalzt

    Oberfläche: K3201sF – Mit Korn 320 geschliffen und einseitig foliert

    Blechstärken in mm: 0,5 – 1 – 1,5 – 2 – 2,5 – 3 – 4 – 5 – 6

    1.4404     X2CrNiMo17-12-2     1D     gebeizt

    Produktionsmethode: warmgewalzt

    Oberfläche: 1D – gebeizt

    Blechstärken in mm: 8 – 10 – 12 – 15 – 20 – 25

    1.4571     X6CrNiMoTi17-12-2     2B     visuell glatte Oberfläche

    Produktionsmethode: kaltgewalzt

    Oberfläche: 2B – visuell glatte Oberfläche

    Blechstärken in mm: 0,5 – 1 – 1,5 – 2 – 2,5 – 3 – 4 – 5 – 6 – 8 – 10 – 12 – 15 – 20

    1.4571     X6CrNiMoTi17-12-2     2B1sF     visuell glatte Oberfläche, eins. foliert

    Produktionsmethode: kaltgewalzt

    Oberfläche: 2B1sF – visuell glatte Oberfläche, einseitig foliert

    Blechstärken in mm: 1 – 1,5 – 2 – 2,5 – 3 – 4 – 5 – 6

    1.4571     X6CrNiMoTi17-12-2     1D     gebeizt

    Produktionsmethode: warmgewalzt

    Oberfläche: 1D – gebeizt

    Blechstärken in mm: 3 – 4 – 5 – 6 – 8 – 10 – 12 – 15 – 20

    S235JR     warmgewalzt     1C     schwarz / walzblau

    Werkstoffnummer: 1.0038

    Bezeichnung: S235JR (früher RSt 37-2)

    Produktionsmethode: warmgewalzt

    Oberfläche: 1C – schwarz / walzblau

    Blechstärken in mm: 2 – 3 – 4 – 5 – 6 – 8 – 10 – 12 – 15 – 20 – 25 – 30

    S235JR     warmgewalzt     1Dg     gebeizt und geölt

    Werkstoffnummer: 1.0038

    Bezeichnung: S235JR (früher RSt 37-2)

    Produktionsmethode: warmgewalzt

    Oberfläche: 1Dg – gebeizt und geölt

    Blechstärken in mm: 3 – 4 – 5 – 6 – 8 – 10 – 12 – 15 – 20 – 25

    S235JR     warmgewalzt     1MT     Tränenblech

    Werkstoffnummer: 1.0038

    Bezeichnung: S235JR (früher RSt 37-2)

    Produktionsmethode: warmgewalzt

    Oberfläche: 1MT – Tränenblech  / Riffelblech

    Blechstärken in mm: 3 – 4 – 5 – 6 – 8 – 10 – 12 – 15 – 20

    S355J2 +N     warmgewalzt     1C     schwarz / walzblau

    Werkstoffnummer: 1.0577

    Bezeichnung: S355J2 +N (Früher ST 52)

    Produktionsmethode: warmgewalzt

    Oberfläche: 1C – schwarz / walzblau

    Blechstärken in mm: 3 – 4 – 5 – 6 – 8 – 10 – 12 – 15 – 20 – 25

    S355J2 +N     warmgewalzt     1Dg     gebeizt und geölt

    Werkstoffnummer: 1.0577

    Bezeichnung: S355J2 +N (Früher ST 52)

    Produktionsmethode: warmgewalzt

    Oberfläche: 1Dg – gebeizt und geölt

    Blechstärken in mm: 3 – 4 – 5 – 6 – 8 – 10 – 12 – 15 – 20 – 25

    S355MC     warmgewalzt     1C     schwarz / walzblau

    Werkstoffnummer: 1.0976

    Bezeichnung: S355MC

    Produktionsmethode: warmgewalzt

    Oberfläche: 1C – schwarz / walzblau

    Blechstärken in mm: 3 – 4 – 5 – 6 – 8 – 10 – 12 – 15 – 20 – 25

    S355MC     warmgewalzt     1Dg     gebeizt und geölt

    Werkstoffnummer: 1.0976

    Bezeichnung: S355MC

    Produktionsmethode: warmgewalzt

    Oberfläche: 1Dg – gebeizt und geölt

    Blechstärken in mm: 1,5 – 2 – 2,5 – 3 – 4 – 5 – 6 – 7 – 8 – 10 – 12 – 15 – 20 – 25

    S355J2WP (Corten A)     warmgewalzt     wb     walzblank

    Werkstoffnummer: 1.8946

    Bezeichnung: S355J2WP (auch COR-TEN oder Corten Stahl Typ A)

    Produktionsmethode: warmgewalzt

    Oberfläche: wb – walzblank

    Blechstärken in mm: 2 – 3 – 4 – 5 – 6 – 8 – 10

    S355J2W (Corten B)     warmgewalzt     wb     walzblank

    Werkstoffnummer: 1.8965

    Bezeichnung: S355J2W (auch COR-TEN oder Corten Stahl Typ B)

    Produktionsmethode: warmgewalzt

    Oberfläche: wb – walzblank

    Blechstärken in mm: 2 – 3 – 4 – 5 – 6 – 8 – 10

    S420MC     warmgewalzt     1Dg     gebeizt und geölt

    Werkstoffnummer: 1.0980

    Bezeichnung: S420MC

    Produktionsmethode: warmgewalzt

    Oberfläche: 1Dg – gebeizt und geölt

    Blechstärken in mm: 1,5 – 2 – 3 – 4 – 5 – 6 – 8 – 10 – 12 – 15

    S700MC     warmgewalzt     1C     schwarz / walzblau

    Werkstoffnummer: 1.8974

    Bezeichnung: S700MC

    Produktionsmethode: warmgewalzt

    Oberfläche: 1C – schwarz / walzblau

    Blechstärken in mm: 3 – 4 – 5 – 6 – 8 – 10 – 12

    S700MC     warmgewalzt     1Dg     gebeizt und geölt

    Werkstoffnummer: 1.8974

    Bezeichnung: S700MC

    Produktionsmethode: warmgewalzt

    Oberfläche: 1Dg – gebeizt und geölt

    Blechstärken in mm: 3 – 4 – 5 – 6 – 8 – 10 – 12

    DC01     kaltgewalzt     2Dg     gebeizt und geölt

    Werkstoffnummer: 1.0330

    Bezeichnung: DC01

    Produktionsmethode: kaltgewalzt

    Oberfläche: 2Dg – gebeizt und geölt

    Blechstärken in mm: 0,5 – 0,75 – 0,8 – 1 – 1,25 – 1,5 – 2 – 2,5 – 3 (2,99)

    DC01 + ZE     kaltgewalzt     EVZ25-25     elektrolytisch verzinkt 25/25

    Werkstoffnummer: 1.0330

    Bezeichnung: DC01 + ZE

    Produktionsmethode: kaltgewalzt

    Oberfläche: EVZ25-25 – elektrolytisch verzinkt 25/25

    Blechstärken in mm: 0,5 – 0,75 – 1 – 1,25 – 1,5 – 2 – 2,5 – 3 (2,99)

    DX51D+Z     gewalzt     FVZ     feuerverzinkt

    Werkstoffnummer: 1.0226

    Bezeichnung: DX51D+Z

    Produktionsmethode: gewalzt

    Oberfläche: FVZ – feuerverzinkt

    Blechstärken in mm: 0,5 – 0,75 – 0,8 – 1 – 1,25 – 1,5 – 2 – 2,5 – 3 (2,99) – 4 – 5

    DC03     kaltgewalzt     wb     walzblank

    Werkstoffnummer: 1.0347

    Bezeichnung: DC03

    Produktionsmethode: kaltgewalzt

    Oberfläche: wb – walzblank

    Blechstärken in mm: 4

    DD11     warmgewalzt     1Dg     gebeizt und geölt

    Werkstoffnummer: 1.0332

    Bezeichnung: DD11

    Produktionsmethode: warmgewalzt

    Oberfläche: 1Dg – gebeizt und geölt

    Blechstärken in mm: 1 – 1,5 – 2 – 2,5 – 3 – 4 – 5 – 6 – 8 – 10 – 15 – 20

    P265GH     warmgewalzt     1C     schwarz / walzblau

    Werkstoffnummer: 1.0425

    Bezeichnung: P265GH

    Produktionsmethode: warmgewalzt

    Oberfläche: 1C – schwarz / walzblau

    Blechstärken in mm: 3 – 4 – 5 – 6 – 8 – 10 – 12 -15 – 20

    C45     warmgewalzt     1C     schwarz / walzblau

    Werkstoffnummer: 1.0503

    Bezeichnung: C45

    Produktionsmethode: warmgewalzt

    Oberfläche: 1C – schwarz / walzblau

    Blechstärken in mm: 3 – 4 – 5 – 6 – 8 – 10 – 12

    HB400     warmgewalzt     1C     schwarz / walzblau

    Bezeichnung: HB400

    Produktionsmethode: warmgewalzt

    Oberfläche: 1C – schwarz / walzblau

    Blechstärken in mm: 3 – 8 – 10 – 12 – 15 – 20

    HB500     warmgewalzt     1C     schwarz / walzblau

    Bezeichnung: HB500

    Produktionsmethode: warmgewalzt

    Oberfläche: 1C – schwarz / walzblau

    Blechstärken in mm: 3 – 4 – 5 – 6 – 8 – 10

    AlMg1     gewalzt H14/24     elo1sF     eloxiert und einseitig foliert

    Werkstoffnummer:
    3.3315

    Produktionsmethode:
    gewalzt H14/24

    Oberfläche: elo1sF – eloxiert und einseitig foliert

    Blechstärken in mm: 1,5 – 2

    AlMg3     gewalzt H114     1MRD     Riffelfblech, Duettblech walzblank

    Werkstoffnummer:
    3.3535

    Produktionsmethode:
    gewalzt H114

    Oberfläche: 1MRD – Riffelblech, Duettblech walzblank

    Blechstärken in mm: 2,5 – 3,5 – 5

    AlMg3     gewalzt H114     1MRQ     Riffelfblech, Quintettblech walzblank

    Werkstoffnummer:
    3.3535

    Produktionsmethode:
    gewalzt H114

    Oberfläche: 1MRQ – Riffelblech, Quintettblech walzblank

    Blechstärken in mm: 2,5 – 3,5 – 5

    AlMg3     gewalzt H111     1sF     walzblank und einseitig foliert

    Werkstoffnummer:
    3.3535

    Produktionsmethode:
    gewalzt H111

    Oberfläche: 1sF – walzblank und einseitig foliert

    Blechstärken in mm: 1 – 1,5 – 2 – 2,5 – 3 – 4

    AlMg3     gewalzt H111     wb     walzblank

    Werkstoffnummer:
    3.3535

    Produktionsmethode:
    gewalzt H111

    Oberfläche: wb – walzblank

    Blechstärken in mm: 0,5 – 1 – 1,5 – 2 – 2,5 – 3 – 4 – 5 – 6 – 8 – 10 – 12 – 15 – 20

    AlMg3     gewalzt H22     wb     walzblank

    Werkstoffnummer:
    3.3535

    Produktionsmethode:
    gewalzt H22

    Oberfläche: wb – walzblank

    Blechstärken in mm: 0,5 – 0,8 – 1 – 1,5 – 2 – 2,5 – 3 – 4 – 5

    AlMg4,5Mn0,7     gewalzt H111     wb     walzblank

    Werkstoffnummer:
    3.3547

    Produktionsmethode:
    gewalzt H111

    Oberfläche: wb – walzblank

    Blechstärken in mm: 1 – 2 – 3 – 4 – 5 – 6 – 8 – 10 – 12

    AlMg4,5Mn0,7     gewalzt H22     wb     walzblank

    Werkstoffnummer:
    3.3547

    Produktionsmethode:
    gewalzt H22

    Oberfläche: wb – walzblank

    Blechstärken in mm: 1 – 2 – 3 – 4 – 5 – 6 – 8 – 10 – 12

    2.0060     CW004A     wb     walzblank

    Werkstoffnummer:
    2.0060

    Produktionsmethode:
    gewalzt

    Oberfläche: wb – walzblank

    Blechstärken in mm: 0,5 – 0,6 – 0,8 – 1,0 – 1,5 – 2 – 2,5 – 3 – 3,5 – 4 – 5 – 6 – 8

    2.0090     CW024A     wb     walzblank

    Werkstoffnummer:
    2.0060

    Produktionsmethode:
    gewalzt

    Oberfläche: wb – walzblank

    Blechstärken in mm: 0,5 – 0,6 – 0,8 – 1,0 – 1,5 – 2 – 2,5 – 3 – 4 – 5 – 6 – 8

    2.0321     CW508L     wb     walzblank

    Werkstoffnummer:
    2.0321

    Produktionsmethode:
    gewalzt

    Oberfläche: wb – walzblank

    Blechstärken in mm: 0,5 – 0,6 – 0,8 – 1,0 – 1,5 – 2 – 2,5 – 3 – 3,5 – 4 – 5 – 6 – 8

    2.0321     CW508L     K2401sF     Mit Korn 240 eins. geschliffen, eins. foliert

    Werkstoffnummer:
    2.0321

    Produktionsmethode:
    gewalzt

    Oberfläche: K2401sF – Mit Korn 240 einseitig geschliffen und einseitig foliert

    Blechstärken in mm: 1,0

    2.0402     CW612N     wb     walzblank

    Werkstoffnummer:
    2.0402

    Produktionsmethode:
    gewalzt

    Oberfläche: wb – walzblank

    Blechstärken in mm: 1,0 – 1,5 – 2 – 3 – 4 – 5 – 6 – 8 – 10 – 12 – 15

    Direkt zur Kalkulation
  • Kostenlose Kalkulation für Blechbauteile

    Kostenlose Kalkulation für Blechbauteile

    Erfahren Sie in diesem Artikel, wie Sie Ihre Kalkulation für Blechbauteile stukturieren und damit kostendeckende und lohnenswerte Angebote abgeben können. Dies wird durch ein wenig Theorie zur Kalkulation sowie auch immer wieder vorkommenden Fehlern verdeutlicht. Diese Prinzipien werden bei orderspot von allen Herstellern angewendet, um perfekte Angebote mit geringem Risiko abzugeben.

     

    Wenn man allgemein mit Kalkulationstools arbeiten möchte, gibt es ein paar grundlegende Tipps und Hinweise, die man beachten sollte. Dadurch ist am Ende eine fehlerfreie Kalkulation mit dem Kalkulationsprogramm möglich. Natürlich ist trotzdem eine stetige Verbesserung und Anpassung nicht zu vernachlässigen. Besonders da es im Zeitverlauf zu immer neuen Vorgaben kommt oder sich durch Innovationen neue Möglichkeiten ergeben.

     

    Zu folgende Positionen müssen Angaben gemacht werden:

     

    • Materialkosten
    • Gemeinkosten (variable & fixe Kosten)
    • Personalkosten
    • Steuern
    • Gewinnmargen

     

    Manchmal geben Unternehmen auch nur einen Betrag an, der bereits alle Positionen zusammen gefasst hat. Somit ist dann bereits ein wichtiger Teil der Kalkulation durch das Unternehmen selbst erfolgt.

    Als Nutzer von Kalkulationstools sollte man beachten, dass „Alles seinen Preis hat” und man dementsprechend realistische, aber nicht zu geringe Angaben über die einzelnen Positionen macht.

    Kostengruppen

    Im Wesentlichen gibt es drei verschiedene Kostengruppen, die sich bei orderspot auf die Materialkosten und die Fertigungskosten erstrecken. Darauf werden später Gemeinkostenzuschläge, Ihre Marge, usw. addiert.

    • Einzelkosten können jedem einzelnen Produkt direkt zugeordnet werden.
    • Gemeinkosten entstehen beim gesamten Produktionsprozess und können nur anteilig den Produkten zugeordnet werden.
    • Sondereinzelkosten fallen bei der Berücksichtigung von Sonderanforderungen während der Produktion an in unregelmäßigen Zeitabständen statt.

    Warum sollte man Kalkulationstools nutzen?

    Kalkulationen, die zu ausreichenden Deckungsbeiträgen bzw. letztendlich Gewinnen führen, sind für alle Unternehmen und Betriebe wichtig. Allerdings ist diese Erstellung sehr zeitintensiv und fehleranfällig. Dadurch nutzen viele Firmen keine optimal kalkulierten Verkaufspreise. Diese Schwierigkeiten können durch das Nutzen oder Erstellen von Kalkulationstools verhindert werden. Zusätzlich ist eine deutliche Zeitreduktion durch die Nutzung entsprechender Tools möglich. Natürlich zahlt sich dieser zeitliche Gewinn erst nach einiger Zeit der Nutzung aus, da zu Beginn zunächst ein hoher Aufwand für die Erstellung eines entsprechenden Werkzeugs investiert werden müssen.

    Unabhängig davon, ob man ein Tool zu Kalkulationszwecken nutzt oder nicht, muss man auch die jeweiligen Konkurrenten im Blick behalten. Besonders wenn man sich nicht durch extreme Alleinstellungsmerkmale unterscheidet und dadurch große Preisunterschiede rechtfertigen kann. Allerdings sollten die Preise der Mitbewerber nie einfach übernommen werden, sondern müssen immer für das eigene Unternehmen kalkuliert werden. Die Preise der Konkurrenz bilden nur Orientierungshilfen, damit eine Einschätzung der aktuellen Marktsituation möglich ist. Eine einfache Übernahme ist deshalb riskant, weil man die einzelnen Positionen, die in die Kalkulation geflossen sind, nicht kennt. Dadurch sind auch die Gewinnmargen unbekannt, obwohl sie am Ende einen wichtigen Kalkulationsfaktor für die Produkte bilden.

    Die Preiskalkulation ist keine einmalige Aufgabe. Sie muss in regelmäßigen Abständen immer wieder durchgeführt werden. In dieser Regelmäßigkeit sollte man sowohl Vorkalkulationen in der Angebotsphase, als auch Nachkalkulationen nach der Fertigung durchführen.

    Nachkalkulationen sind sinnvoll und wichtig, weil man oft erst im Nachhinein die genauen Arbeitsstunden, die Maschinenstunden und den Materialeinsatz kennt. Dadurch sammelt man Erfahrungswerte für folgende Aufträge. Zukünftig sind dadurch verbesserte oder optimierte Kalkulationen möglich, da man die einzelnen Positionen einer Kalkulation durch Erfahrungen immer besser einschätzen kann. Zusätzlich zeichnen sich durch Nachkalkulationen Verbesserungspotenziale ab, die es in einzelnen Aspekten gibt.

    Neben relativ allgemeinen Kalkulationstools gibt es auch immer mehr sehr spezifische Tools zur Berechnung von Kosten in einzelnen Branchen. Durch dieses Wachstum nimmt, besonders für kleine und mittlere Unternehmen, die Notwendigkeit ab, eigene Anwendungen ausschließlich für die unternehmenseigene Kalkulation zu erstellen. Heute kann man sich einfach in dem stetig wachsenden Angebot der Tools das Geeignetste aussuchen.

    Nachdem man eine Kalkulation für Produkte durchgeführt hat, muss man nur noch die anfallenden Steuern zusätzlich zum Nettopreis berücksichtigen. Danach kann man direkt mit dem Verkauf beginnen.

    Methoden der Preiskalkulation

    Nachfrageorientierte Kalkulationen
    beruhen auf Preisen, die Kunden den jeweiligen Produkten zusprechen.
    Diese Preisvorstellungen sind unabhängig von den realen Kosten. Das
    Problem dieser Kalkulationen liegt oft in der Datenbeschaffung.
    Potenzielle Kunden sind im direkten Gespräch über Preise meist
    großzügiger, als sie beim endgültigen Kauf wären. Dadurch spiegeln diese
    Preisvorstellungen nur selten die spätere Realität beim Kauf wider. Die
    Aussagekraft solcher Daten lässt sich steigern, indem die Kunden anonym
    ihre Preisvorstellungen äußern können. Dadurch erhält man oft einen
    realistischeren Eindruck der Nachfrage.

     

    Kostenoptimierte Kalkulationen sind die Preise, zu denen Unternehmen minimal verkaufen müssen, um ihre Kosten decken und weiterhin wirtschaftlich sein zu können. Dadurch wird die Konkurrenzfähigkeit der Unternehmen jeweils maximal gesteigert. Allerdings sind dann zukünftig keine weiteren Senkungen des Preises möglich, solange die Einflussfaktoren auf den Preis konstant bleiben. Für diese Kalkulationsmethode ist zusätzlich ein vorhergegangener Verkaufserfolg notwendig, um eine profitable Produktion ermöglichen zu können, da dadurch die Innovationskosten bereits gedeckt sind. Auch wenn man diese Methode zur Preisfindung nutzt, ist es möglich, dass man kaum Verkäufe erzielt. Auf der anderen Seite kann man auch Gewinne verschenken, weil der Markt auch einen höheren Preis akzeptieren würde, man dieses Potenzial aber nicht ausnutzt.

     

    Wettbewerbsorientierte Kalkulationen werden auf der Grundlage der Preise am Markt durchgeführt. Diese Beträge können Anhaltspunkte sein, an denen sich Unternehmen in der eigenen Preisfindung orientieren, während sie ihre eigenen Kosten und Aufwendungen berücksichtigen. Falls es sich um ähnliche Produkte im gleichen Markt handelt, versuchen die Wettbewerber sich gegenseitig zu unterbieten. Wenn der preiswertere Anbieter seine Verkaufszahlen steigern kann, werden die Konkurrenten ihre Preise im Gegenzug auch anpassen. Durch diese Entwicklungen entstehen Abwärtsspiralen, sodass im Verlauf der Zeit die Wirtschaftlichkeit von vielen Konkurrenten verloren geht. Um diese Entwicklung zu verhindern, bieten Unternehmen oft temporäre Rabatte an. Zusätzlich zu den zeitweise gesenkten Preisen haben Rabatte einen psychologischen Einfluss auf das Kaufverhalten der Kunden. Dadurch werden anteilig mehr Käufe innerhalb von Rabattaktionen abgeschlossen, als wenn die Käufe dauerhaft gesenkt werden.

     

    In der Realität haben Unternehmen keine großen Spielräume zur Preisbildung, da sich durch das Angebot und die Nachfrage ein Preis einstellt, an dem sich Unternehmen orientieren, um entsprechende Marktanteile zu verzeichnen. Zusätzlich nimmt man dadurch auch die Preise der Mitbewerber als Orientierung. Durch diese Einflüsse prägen sich die Faktoren, die zu einem Preis führen, gegenseitig.

     

    Häufige Fehler in der Kalkulation

    Regelmäßig schätzen Unternehmen ihre Kosten, besonders die Personal- & Selbstkosten, zu gering ein, sodass durch die erzielten Umsätze nicht alle Kosten gedeckt werden können.

    Außerdem überschätzen Firmen teilweise ihre Absatzmengen oder kopieren lediglich die Preise der Mitbewerber, ohne selbst eine Kalkulation aufzustellen. Dadurch können oft die Ausgaben, durch die zu hohen Produktionsmengen nicht durch die Einnahmen gedeckt werden.

    Somit ist auch keine Festigung am Markt möglich, weil keine individuell angepasste Preisstrategie verfolgt wird. Leider sind Unternehmen teilweise kaum darauf vorbereitet, wenn neue Wettbewerber den Markt betreten. Dadurch haben sie keine Alternativen vorbereitet, um die eigene Position im Markt zu halten, wenn die Konkurrenz zunimmt. Besonders neue Unternehmen oder Produkte haben oft zu viele neue Eigenschaften für die Ansprüche der Kunden. Durch die zusätzlichen Funktionen ist der Preis deutlich höher als Preise etablierter Produkte. Da die Kunden die zusätzlichen Funktionen (noch) nicht zu schätzen wissen, sind sie vom höheren Preis abgeschreckt und konsumieren weiterhin die bekannten Produkte. In diesen Situationen bietet es sich oft an die Produkte an die Bedürfnisse der Kunden anzupassen. Um die erweiterten Eigenschaften trotzdem auf den Markt zu bringen, kann man die Produkte mit optionalen Funktionen anbieten. Somit können sich Kunden für die Funktionen entscheiden, die ihnen wichtig sind.

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  • 33 Vorteile für Hersteller

    33 Vorteile für Hersteller

    33 gute Gründe: Werden Sie Anbieter bei orderspot

    In diesem Artikel lesen Sie die 33 wichtigsten Gründe, um Anbieter bei orderspot zu werden. Es beginnt mit der erheblich vergrößerten Reichweite, einfacher Neukundengewinnung und vielen weiteren Vorteilen, die Sie als Lohn- und Auftragsfertiger mit orderspot schnell, einfach und sehr kostengünstig realisieren können.

    Vorteil 01 fur Hersteller 2

    Erhalten Sie Zugang zu neuen Kunden, die Sie ansonsten nur schwer oder gar nicht erreichen könnten. Nutzen Sie Ihre Möglichkeiten, neuen Käufern zu zeigen, was Sie können und überzeugen Sie beim ersten Kauf.

    Mit vielen Käufern aus der gesamten DACH-Region kommen Sie leicht in Kontakt.

    Zitat eines Herstellers von orderspot:
    „So günstig bin ich noch nie an so viele neue Kunden gekommen!“

    Sie zahlen bei orderspot keinen Cent, solange Sie keine Umsätze mit orderspot machen.

    Erst, wenn es zum Auftrag kommt, zahlen Sie eine Provision. Für Sie absolut fair und
    kalkulierbar, da Kosten erst dann anfallen, wenn Sie auch wirklich einen Nutzen von orderspot haben.

    Vorteil 02 fur Hersteller 2 Vorteil 03 fur Hersteller

    Ihre Kunden können weiterhin direkt mit Ihnen in Kontakt treten und umgekehrt. Nutzen Sie den direkten Draht, um bspw. spezielle Themen rund um einen Auftrag sofort und ohne Umwege zu klären.

    Sie können jederzeit alle preisrelevanten Parameter anpassen. Die Möglichkeiten sind sehr umfangreich und reichen von Maschinenstundenstätzen, über Rüstkosten oder Materialpreisen zu Pauschalen und Gemeinkosten.

    So haben Sie die volle Freiheit bei der Preisgestaltung.

    Vorteil 04 fur Hersteller Vorteil 05 fur Hersteller

    Es war noch nie so einfach und flexibel möglich, online Ihre Leistungen anzubieten. Sobald Sie pausieren wollen, schalten Sie Ihre Teilname einfach aus. Genauso schnell sind Sie wieder im Geschäft, sobald Sie freie Kapazitäten haben.

    Von 0 auf 100 in weniger als 30 Minuten! Nach Ihrer Freischaltung als Hersteller dauert der erste Termin oft weniger als 30 Minuten, um die alle wichtigen Einstellungen vorzunehmen. Danach bieten Sie bereits mit den ersten Materialien online an und können im Anschluss Ihr Sortiment verbreitern.

    Vorteil 06 fur Hersteller Vorteil 07 fur Hersteller

    Ihre Präsenz auf orderspot ist kostenlos. Erst und nur wenn Sie über orderspot Aufträge erhalten, fällt eine auftragsbezogene Provision an.

    Das System kalkuliert bei jeder Anfrage hinsichtlich der angefragten Werkstoffe, Bauteilgrößen, Kapazitäten, usw., ob Ihr Spektrum passt und erzeugt direkt ein Angebot mit Ihren hinterlegten Parametern. Sie nehmen somit automatisch und zu jeder Zeit bei allen Anfragen teil, die Sie fertigen können.

    Vorteil 08 fur Hersteller Vorteil 09 fur Hersteller

    Mehr Zeit für das Wesentliche! Viele organisatorische Aufgaben werden automatisiert und nach und nach optimiert. Fokussieren Sie sich auf das, was Sie zu 100% können: Gute Produkte fertigen!

    Sie können kostenlos innerhalb kürzester Zeit Ihre Fertigung online anbieten.

    Überlegen Sie, wie viel ein eigener Webshop einmalig und laufend kostet und was dazu an Projektarbeit nötig ist. Prüfen Sie, welche alternativen Vertriebswege es gibt und was diese jeweils kosten.

    orderspot ist hier sehr wettbewerbsfähig unterwegs und gibt diesen Kostenvorteil an Sie und Ihre Kunden weiter.

    Vorteil 10 fur Hersteller Vorteil 11 fur Hersteller

    Mit orderspot sind Sie sofort für jeden Käufer sichtbar. Sobald ein Käufer Bauteile sucht, die Sie fertigen können, werden Sie als möglicher Hersteller angezeigt.

    Da Käufer aus dem gesamten DACH-Raum stammen, können Sie Ihre Sichtbarkeit bei ebendiesen Käufern deutlich steigern und so auch überregionale Kunden leichter finden und gewinnen.

    Jetzt kostenlos über orderspot anbieten

    Viele Käufer, gerade die jüngeren, beschaffen bevorzugt online. Diese kennen die Vorteile von Amazon, Ebay, usw. und wollen darauf auch im Berufsleben nicht verzichten. Laut Accenture wollen 90% der B2B-Kunden ihre Beschaffung digitalisieren. 

    Nutzen Sie die einfachen Möglichkeiten mit orderspot und erschließen Sie diesen mit über 30% p.a. stark wachsenden Markt!

    Vorteil 12 fur Hersteller Vorteil 13 fur Hersteller

    Ihre Aufträge sind voll spezifiziert und können von Ihnen ohne weitere Rückfragen abgearbeitet werden.

    Dennoch haben Sie bzw. Ihre Käufer die Möglichkeit, weitere Sonderwünsche zu definieren und gemeinsam eine Lösung zu finden.

    Ihre C-Kunden, die sehr oft anfragen, aber wenig bei Ihnen bestellen kosten Sie viel Zeit. Wie wäre es, diese Kunden über orderspot abzuwickeln? 

    So können Sie die aufwendigen Anfragen von Ihren teuren Mitarbeitern fernhalten und wenn es dann über orderspot zum Auftrag kommt, auch schön.

    Vorteil 14 fur Hersteller Vorteil 15 fur Hersteller

    Sie erhalten mit dem Auftrag definierte Bauteile, die Sie anhand der Angaben 1:1 fertigen können. Lediglich die Machbarkeit kann nicht garantiert werden, da diese oftmals von Ihrem individuellen Maschinenpark abhängt und daher nicht im Vorfeld zu 100% berücksichtigt werden kann.

    Etliche Käufer aus dem gesamten Bundesgebiet beschaffen bereits heute über orderspot. Diese müssen Sie nicht aufwändig über Marketing, Messen, Google Werbung, usw. akquirieren. Sobald Sie wettbewerbsfähige Angebote bei orderspot abgeben, sind Sie im Geschäft.

    Einfacher geht es nicht. Überzeugen Sie mit Ihrer Liefertreue, sauberen Prozessen sowie Ihrer exzellenten Arbeit.

    Vorteil 16 fur Hersteller Vorteil 17 fur Hersteller

    Zufriedene Käufer erinnern sich an Sie.

    Erscheint Ihr Unternehmen in der Ergebnisliste bei der nächsten Kalkulation, werden Käufer Sie auch berücksichtigen, wenn Sie objektiv eigentlich nicht ganz optimal passen.

    Wenn Sie bereits einen eigenen Webshop haben und darüber viele Produkte anbieten, können Sie orderspot dazu nutzen, die Basics zu vertreiben.

    Speziellere Anfragen z.B. mit bestimmten Zusatzartikeln oder erforderlichen Technologien können Sie dann bei sich im Webshop abwickeln. So erhöhen Sie die Reichweite Ihres eigenen Onlineshops.

    Vorteil 18 fur Hersteller Vorteil 19 fur Hersteller

    Sobald Sie bei orderspot freigeschaltet sind und die relevanten Parameter im System hinterlegt haben, bietet das System in Ihrem Namen rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr mit an.

    Ohne weitere aufwändige Bearbeitung.

    Sie erhalten wertvolle Unterstützung bei den alltäglichen Dingen rund um die Auftragsverarbeitung.

    Beispielsweise sendet orderspot Mails an Kunden, sobald Sie den Liefertermin einige Tage vor dem Auslieferungsdatum bestätigen. So laufen Ihre Prozesse noch runder.

    Vorteil 20 fur Hersteller Vorteil 21 fur Hersteller

    Sie sind unter Ihrem Namen voll sichtbar. Es gibt etliche Käufer, die Aufträge mit speziellen Anforderungen an neu gefundene Hersteller vergeben haben, die über orderspot derzeit nicht kalkulierbar wären.

    Nie mehr Mail-Pingpong bei Anfragen!

    Käufer können online jederzeit ihre Anfragen ändern und erhalten direkt neu kalkulierte Angebote.

    Sie müssen sich damit nicht beschäftigen und können sich auf Ihr Tagesgeschäft konzentrieren.

    Vorteil 22 fur Hersteller Interessiert? Registrieren Sie sich jetzt Vorteil 23 fur Hersteller

    Sie können jederzeit die zur Verfügung stehende Kapazität Ihrer Maschinen ändern. So können Sie passgenau den Auftragseingang steuern, wenn Sie gerade mehr freie Kapazitäten als üblich haben.

    Die Kalkulation berücksichtigt über 30 Parameter, die bei der Preisbildung in Betracht werden.

    Jeden einzelnen dieser Parameter können Sie jederzeit einstellen.

    Vorteil 24 fur Hersteller Vorteil 25 fur Hersteller

    Dort, wo Sie deutlich schneller, besser oder günstiger als der Wettbewerb sind, können Sie diese Stärken voll ausspielen und damit Angebote abgeben, die für den Wettbewerb nicht möglich sind.

    Haben Sie bspw. gute Einkaufskonditionen für ein Material oder sogar spezielle Materialien auf Lager? Können Sie innerhalb kürzester Zeit fertigen? Haben Sie große Laser oder Abkantpressen?

    Nutzen Sie verschiedene Preisstrategien, um Ihre Fertigung optimal auszulasten. Sie haben einen Großauftrag S235JR mit 8 mm, aber auf jedem der Bleche ist noch ordentlich Platz? 

    Legen Sie ein spezielles Material mit den passenden Abmessungen an und setzen Sie den Preis so sportlich, wie möglich. Das kann ziemlich sicher jeden Ihrer Wettbewerber toppen.

    Vorteil 26 fur Hersteller Vorteil 27 fur Hersteller

    Sie brauchen keine teure Kalkulationssoftware, um die Bauteile zu kalkulieren, die Sie bei orderspot anbieten können.

    Nutzen Sie einfach die interne Kalkulation und rechnen Sie damit Ihre Angebotspreise aus.

    Sie müssen nicht mehr komplett selbstständig die Logistik für einen Auftrag organisieren. Das geschieht auf Wunsch automatisch. Ihre Aufgabe bleibt, den Auftrag – wie vereinbart – zum jeweiligen Liefertag bereitzustellen. 

    Der Logistiker übernimmt den Rest.

    Vorteil 28 fur Hersteller Vorteil 29 fur Hersteller

    In den letzten Jahren sind die Preise für Materialien ständigen Schwankungen unterworfen. Um immer auf dem neuesten Stand zu sein, nutzen Sie die verschiedenen Schnittstellen und aktualisieren Sie Ihre Einstellungen automatisch!

    Zu keinem Zeitpunkt erhalten Kunden oder gar Wettbewerber direkten Zugriff auf Ihre persönlichen Kalkulationsdaten. Dasselbe gilt für Auftragsdaten sowie viele weitere nur für Sie einsehbaren Informationen.

    Vorteil 30 fur Hersteller Vorteil 31 fur Hersteller

    Sie können 24/7 Unterstützung über den Support unter der Rufnummer +49 179 1198 218 bzw. support@orderspot.de erhalten.

    Telefonische Anfragen werden sofort, Mails nach spätestens einem Arbeitstag bearbeitet.

    Lassen Sie Ihre Kalkulation von erfahrenen Experten bei orderspot analysieren und decken Sie ungewollte Kostentreiber auf.

    Vorteil 32 fur Hersteller Vorteil 33 fur Hersteller

    Bieten Sie online auf einem System an, das kontinuierlich verbessert und erweitert wird.

    Jede Woche kommen neue Funktionalitäten und Fehlerbehebungen hinzu, die Ihnen und Ihren Kunden das Leben erleichtern.

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  • Einführung in das Laserschneiden

    Einführung in das Laserschneiden

    In diesem Artikel erfahren Sie, was Laserschneiden überhaupt ist und welche Lasertrennverfahren in der Blechindustrie eingesetzt werden. Außerdem erhalten Sie einen Überblick zu den Vor- und Nachteilen des Laserschneidens wie auch Einflussfaktoren, die den Laserschnitt beeinflussen.

    So funktioniert das Laserschneiden

    Laserschneiden ist ein kontaktloses Trennverfahren in der Fertigungstechnik. Es bietet die Möglichkeit, metallische sowie auch nicht-metallische Materialien zu bearbeiten und zu schneiden. Besonders die hohe Präzision bis auf wenige Mikrometer ist in vielen Bereichen essenziell, um im Anschluss eine reibungslose Weiterverarbeitung der entsprechenden Bauteile zu ermöglichen. Eine aufwendige Nachbearbeitung kann durch diese Präzision in vielen Fällen verhindert werden. 

    Da der Aufwand der Umstellung zur Produktion von unterschiedlichen Schneidteilen relativ gering ist, ist die Wirtschaftlichkeit von Laserschneiden oft schon bei geringen Produktionsmengen gegeben. Besonders in Verbindung mit der hohen Schnittgeschwindigkeit ist das Laserschneiden eines der unternehmerisch effizientesten Trennverfahren überhaupt und findet in verschiedensten Branchen Anwendung.

    In den Materialstärken unterscheiden sich verschiedene Metalle gegenseitig stark. Stahl und Edelstahl wird teilweise bis zu einer Dicke von 40 mm gelasert, wohingegen Aluminium bei einer Dicke von über 20 mm mit anderen Verfahren getrennt wird und auch die maximale Dicke von Kupfer deutlich unter der von Stahl liegt. Mögliche Dicken sind besonders von der Reflexion der Materialien anhängig, da bei einer höheren Reflexion eine höhere Leistungsdichte beim Einstechen nötig ist. Zusätzlich haben auch die Wärmeleiteigenschaften und die Schmelzunterstützung durch Oxidationen einen erheblichen Einfluss auf die Materialdicke.

    Insgesamt ist das Einstechen vor dem eigentlichen Laserschneiden mit einem verhältnismäßig höheren Risiko als das folgende Schneiden verbunden. Eine Reflexion durch einen verringerten Energieeinsatz oder gepulste Intervalle sowie Metallspritzer sollten bestmöglich verhindert werden. Dadurch kann eine höhere Qualität der Endprodukte gewährleistet werden.

    Laserschneidsysteme

    Der CO2 Laser

    Der CO2 Laser ist ein Gaslaser und findet in der Industrie häufig Anwendung. Dieser Laser hat besonders hohe Ausgangsleistungen und hohe Pulsenergien, außerdem sind die Anschaffungskosten im Vergleich zu anderen Gaslasern deutlich geringer. Dadurch sind CO2-Laser für unterschiedlichste Betriebe attraktiv, wenn es um die Anschaffung von Lasern geht.

    Die Schneideigenschaften entstehen durch das Anregen von Gasgemischen mittels hoher Frequenzen. Damit wird die Energie der CO2-Moleküle erhöht und sie beginnen, sich zu bewegen. Bei der Kollision mit einem Photon wird die erhöhte Energie an das Photon übergeben. Dieses bildet ein weiteres Lichtteilchen mit der übertragenen Energie, wodurch die Zahl der Photonen exponentiell zunimmt, je höher die Energie der CO2-Moleküle wird.

    Der entstehende Laserstrahl wird auf das entsprechende Material gelenkt, wodurch eine Bearbeitung möglich ist. Teilweise werden noch andere Gase während des Bearbeitungsprozesses hinzugefügt, wodurch eine Oxidation des zu bearbeitenden Materials entweder erzeugt oder verhindert wird.

    Durch unterschiedliche Leistungen das Lasers können von Gravuren bis Schnitten unterschiedlichste Bearbeitungen vorgenommen werden. Die Temperaturen sind dabei so hoch, dass es zu einer direkten Verdampfung des Materials kommt, wodurch diese Laser nicht nur in der Blechbearbeitung, sondern auch in der Textilindustrie und weiteren industriellen Bereichen eingesetzt wird.

    Der Faserlaser

    Der Faserlaser ist ein Festkörperlaser und hat sowohl eine hohe Strahlqualität, als auch eine hohe Effizienz. Dadurch wird der Laser in verschiedenen Industrien zu unterschiedlichen Bearbeitungen, wie bspw. Markieren, Schneiden oder Schweißen, eingesetzt.

    Diese Laser haben einen Kern aus Glasfasern. Dieser enthält jeweils einen sehr geringen Anteil einer speziellen seltenen Erde. Dieser Bestandteil legt die laser-eigene Wellenlänge fest und variiert je nach seltener Erde stark. Dieser Kern ist von einem Mantel umgeben, worin das Licht reflektiert wird und diesen Kern dadurch mehrfach durchkreuzt. Das Pumplicht und auch das Emissionslicht werden somit um ein Vielfaches verstärkt. Das Ende der aktiven Faser wird an eine Auskopplungsfaser gebunden. Durch diese wird das verstärkte Laserlicht auf das zu bearbeitende Material übertragen.

    Mittlerweile gibt es auch erste Entwicklungen von Lasern mit flexibel einstellbaren Wellenlängen. Wenn diese Entwicklungen weiter voranschreiten, kann zukünftig ein Lasersystem ausreichen, um verschiedene Arbeiten mit unterschiedlichen Wellenlängen durchzuführen. Dadurch könnten Kosten, Platz aber auch Wartungsarbeiten und Umrüstzeiten eingespart werden.

    Generell benötigen Festkörperlaser keine zusätzlichen Gase, wodurch bereits heute die Wartungs- und Reparaturkosten im Vergleich zu Gaslasern oftmals geringer sind.

    Jetzt kostenfrei anfragen

    Laserschneidverfahren

    Insgesamt gibt es drei unterschiedliche Laserschneidverfahren, bei denen das Material entweder als Flüssigkeit, als Oxidationsprodukt oder gasförmig aus der Schnittfuge entfernt wird.

    Laserstrahlbrennschneiden

    Laserstrahlbrennschneiden ist das am häufigsten angewendete Verfahren zum Schneiden von eisenhaltigen Metallen. Die Strahlquelle ist meistens ein CO2-Laser, wodurch relativ hohe Schnittgeschwindigkeiten erzielt werden können. Am häufigsten werden dadurch niedrig- und unlegierte Stähle aber teilweise auch Edelstähle geschnitten.

    Diese werden auf die entsprechende Entzündungstemperatur durch einen Laser erwärmt und anschließend durch die Zugabe von Sauerstoff als Blasgas verbrannt. Dabei entstehende Schlacke wird durch den Sauerstoff ausgeblasen. Die durch das Verbrennen frei werdende Energie unterstützt den weiteren Schneidevorgang, wodurch sich die Schnittgeschwindigkeit selbst unterstützt und so erhöht. Allerdings ist dieses Schneidverfahren nur bei Metallen einsetzbar, deren Zündtemperatur unterhalb der jeweiligen Schmelztemperatur liegt.

    Durch das Ausblasen des flüssigen Metalls können sich Oxidschichten an den Schnittkanten bilden. Dadurch kann die Weiterverarbeitung behindert und eine Nachbearbeitung erforderlich werden. Über die Schnittflächenrauheit und Gratbildung lassen sich Aussagen über die jeweilige Schnittqualität treffen. Die Qualität ist zusätzlich von der eingestellten Geschwindigkeit des Lasers wie auch des Gasdruckes abhängig. Gratbildungen lassen sich bei Bedarf durch angepasste Verfahren fast vollständig vermeiden.

    Laserstrahlschmelzschneiden

    Ein anderes Verfahren der Lasertechnik stellt das Laserstrahlschmelzschneiden dar. Hier wird der Werkstoff permanent geschmolzen und im flüssigen Zustand ausgeblasen, wodurch die gewünschte Schnittfuge entsteht. Insgesamt ist die Schnittgeschwindigkeit stark von der Laserleistung abhängig, da der Absorptionsgrad der mit diesem Verfahren geschnittenen Materialien relativ gering ist.

    Das Ausblasen wird durch den Einsatz von reaktionsträgen Gasen unter hohem Druck ermöglicht, wobei zusätzlich eine Oxidation mit der Umgebungsluft verhindert wird. In den meisten Fällen wir dazu Stickstoff als Gas verwendet, da dies die wirtschaftlichste Variante darstellt.

    Schmelzschneiden wird meistens verwendet, wenn bei Edelstählen oxidfreie Schnittfugen entstehen sollen. Ein anderes Einsatzgebiet sind Aluminiumlegierungen oder hochschmelzende Nichteisenlegierungen.

    Dennoch ist es möglich, noch viele weitere Metalle mit diesem Verfahren zu schneiden. Falls normaler Baustahl bei einer Dicke von 6 bis 10 mm im Nachgang lackiert oder pulverbeschichtet werden soll, wird dieses Verfahren ebenfalls gewählt, weil sich so eine Nachbearbeitung – Stichwort Entgraten – vermeiden lässt.

    Laserstrahlsublimierschneiden

    Das Laserstrahlsublimierschneiden erzeugt die Schnittfugen, indem das Material direkt verdampft ohne vorher flüssig zu werden. Der Werkstoff wird durch den Laser erwärmt und die entstehenden Dämpfe werden durch Gase, meistens durch Umgebungsluft oder Stickstoff, aus der Schnittfuge ausgeblasen. Zusätzlich verhindert das Prozessgas eine Kondensierung des gasförmigen Materials in der Schnittfuge. Dadurch entstehen besonders saubere und nahezu gratfreie Schnitte.

    Dieses Laserverfahren wird wird insbesondere bei organischen aber auch bei anorganischen Werkstoffen ohne ausgeprägten Schmelzzustand angewendet. Dazu zählen Holz, Leder, Textilien sowie homogene oder faserverstärkte Kunststoffe. Meistens sind bei diesen Materialien besonders präzise und saubere Schnitte notwendig, die durch das Lasersublimierschneiden möglich sind.

    Dieses Verfahren ist auch bei Materialien einsetzbar, die eigentlich einen Schmelzpunkt und eine Wärmeeinflusszone haben, indem ein gepulster Laser mit einer extrem hohen Leistungsflussdichte und Spitzenleistung angewendet wird.

    Einflüsse auf Schneidvorgang

    Folgende Faktoren beeinflussen den Scheidvorgang:

    • Laserleistung (eingesetzte Energie, um Material zu schmelzen)
    • Betriebsart (durchgängig oder gepulst)
    • Polarisierungsgrad (wichtig für Schnittqualität)
    • Schnittgeschwindigkeit (je mehr Laserleistung, desto schneller & je dicker, desto langsamer)
    • Schneidgas & Gasdruck
    • Düsendurchmesser (Form des Gasstrahls & Gasmenge)
    • Fokuslage & Fokusdurchmesser (Leistungsdichte, Spaltbreite & Form des Schnittspalts)

    Ist Laserschneiden das beste Trennverfahren für Materialien?

    Natürlich gibt es neben Laserschneiden auch noch andere Trennverfahren für unterschiedliche Werkstoffe wie Plasma- oder Wasserstrahlschneiden.

    Seit einigen Jahren zeichnet sich allerdings eine eindeutige Entwicklung hin zum Laserschneiden ab, da es ausschlaggebende Vorteile gegenüber anderen Prozeduren bietet. Insbesondere das Laserbrennschneiden und das Laserschmelzschneiden sind in der Blechindustrie bereits fest etabliert, da sie viele Möglichkeiten bieten, filigrane und genaue Anfertigungen auch in geringen Stückzahlen herzustellen.

    Wahrscheinlich wird die Blechindustrie auch zukünftig verstärkt auf Lasertrennverfahren setzen, da diese in den letzten Jahren durch etliche Innovationen in vielen Einsatzgebieten wettbewerbsfähiger gegenüber den anderen Trennverfahren geworden sind.

    Laserteile kalkulieren

    Mit orderspot können Sie Ihre Laserteile online kostenlos kalkulieren und anbieten lassen. Innerhalb von wenigen Sekunden erhalten Sie für Ihre Bauteile passgenaue Angebote aller teilnehmenden Hersteller aus dem gesamten Bundesgebiet.

    Herstellerübersicht Angebote Laserteile online bestellen
    So sieht eine Ergebnisliste mit Angeboten verschiedenster Hersteller aus
    Jetzt kostenlos Angebote in Sekunden erhalten
  • Mit orderspot Aufträge für Laserteile erhalten

    Mit orderspot Aufträge für Laserteile erhalten

    Sie suchen Aufträge für Laserteile aus Schwarz- oder Edelstahl sowie Aluminium? Dann sollten Sie sich orderspot genauer anschauen. orderspot ist der Marktplatz für Laser- und Biegeteile, bei dem Sie als Lohn- oder Auftragsfertiger kostenlos und vollautomatisch anbieten können. 

    So werden Sie Hersteller in drei Schritten

    Die Registrierung und Einrichtung als Hersteller bei orderspot lässt sich in kürzester Zeit erledigen.

          1. Sie registrieren sich kostenlos bei orderspot und bitten um die Freischaltung als Hersteller. [Dauer: 5-10 Min.]
          2. Nach einer Prüfung und einem Vorabgespräch werden Sie als Hersteller zugelassen. [Dauer: 15-30 Min.]
          3. Anschließend erhalten Sie eine kurze Einführung. Dort werden Ihnen die nötigen Einstellungen für die Kalkulation von Laserzuschnitten gezeigt, um diese ab sofort automatisch anbieten zu können.
     

    Dabei haben Sie auch später noch jederzeit die Möglichkeit, alle relevanten Kalkulationsparameter zu ändern. [Dauer: 30-60 Min.]

    Jetzt registrieren und Hersteller für Laserzuschnitte werden

    So funktioniert orderspot

    In den folgenden Abschnitten erklären wir Ihnen, wie Sie als Lohnfertiger bei orderspot anbieten können und wie der anschließende Prozess rund um die Angebots- und Beauftragungsphase funktioniert.

    Angebotsphase

    Viele Käufer von Laserzuschnitten und Blechbauteilen suchen täglich bei orderspot nach passenden Lohnfertigern für ihre Anfragen. orderspot zeigt dem Käufer alle möglichen Anbieter für die gerade angefragte Material- und Technologiekombination.

    Wenn Sie genau die angefragten Materialien bei orderspot hinterlegt und freie Laserkapazitäten gemeldet haben, wird nach Ihren aktuellen Vorgaben direkt ein Angebot kalkuliert. Dies geschieht innerhalb weniger Sekunden und vollautomatisch.

    Beauftragungsphase

    Der Käufer wählt aus den Angeboten an Laserzuschnitten den für ihn passenden Lohnfertiger aus und beauftragt ihn. Der Vertrag kommt dabei zwischen dem Käufer und Ihnen als Lohnfertiger zustande.

    Dabei kann der Käufer derzeit zwischen zwei Arten der Lieferung wählen “ab Werk” (EXW) und “zu einem bestimmten Lieferort“ (DAP).

    Auftragsabwicklung

    Im Anschluss fertigen Sie den Auftrag mit den Laserzuschnitten, wie gewohnt und liefern ihn je nach Wunsch des Käufers ab Werk oder zur gewünschten Adresse aus.

    Auch die Abrechnung übernehmen weiterhin Sie als Lohnfertiger. orderspot wird Ihnen monatlich eine Rechnung über die fälligen Provisionen für die bei Ihnen platzierten Aufträge zusenden

    Jetzt registrieren und Laserzuschnitte anbieten

    90% weniger Aufwand in der Angebotserstellung für Laserzuschnitte

    Mit orderspot können Sie Aufträge für Laserzuschnitte ohne die aufwendige eigene Kalkulation anbieten. Denn orderspot übernimmt die Kalkulation automatisch für jeden passenden Auftrag. Sie sind so rund um die Uhr für Ihre Kunden erreichbar und geben Angebote nach Ihren Vorgaben ab. Genau so, als hätten Sie die Angebote persönlich berechnet.

    Das spart Ihnen mehr als 90% der Zeit, die Sie ansonsten rund um die Angebotserstellung aufwenden müssen, wie z.B. für folgende Aufgaben:

    • Analyse der Zeichnungsdaten (oft nur reines PDF)
    • Bereinigen von Zeichnungsdaten, damit diese auch maschinenlesbar sind. orderspot sorgt in den meisten Fällen dafür, dass Sie die Dateien 1:1 übernehmen können
    • Findung von Alternativen, weil Sie genau das gewünschte Material nicht haben oder anbieten
    • Kalkulation des Angebotes anhand der Informationen in der Anfragemail
    • Neukalkulation, weil der Kunde gerne eine andere Stückzahl hätte

     

    Mit orderspot ist das anders. Sie müssen nicht einen Handschlag tun, um die Angebote für Laserzuschnitte zu kalkulieren, sondern werden erst wieder aktiv, sobald ein Auftrag erteilt wurde. So können Sie sich vollständig auf die Fertigung von Bauteilen konzentrieren.

    Dennoch bleibt auch bei orderspot die ein oder andere Arbeit zu tun, wie z.B. Maschinenstundensätze zu aktualisieren, neue Materialien anzulegen, usw. 

    Erfahrungsgemäß müssen Sie pro Monat ca. 15-30 Minuten für die Pflege der Einstellungen (z.B. Materialpreise und Laserzeiten) bei orderspot aufwenden. Wir arbeiten hart daran, diese Zeiten für Sie noch weiter zu reduzieren.

    Das kostet orderspot

    Das Preismodell von orderspot ist sehr fair gestaltet. Grundsätzlich haben Sie als Lohnfertiger  orderspot keinerlei initiale oder laufende Kosten, wie z.B. monatliche Abonnements oder Einrichtungsgebühren.

    orderspot erhebt eine Provision, sobald Sie einen Auftrag erhalten und durchführen. Das bedeutet: Sie zahlen erst eine Provision, wenn Sie Umsätze erhalten.

    Registrieren Sie sich jetzt ganz leicht kostenlos und unverbindlich. Mehr als eine Mailadresse benötigen Sie dazu nicht.

    Jetzt kostenlos registrieren

    Sie haben noch weitere Fragen? Dann schauen Sie in unsere häufigsten Fragen rund um orderspot.

  • Die Alternative zu Laserhub ist orderspot

    Die Alternative zu Laserhub ist orderspot

    Nachdem wir mit dem Marktplatz orderspot gestartet sind, haben wir von vielen Seiten diese Frage gehört: „Seid ihr dann so etwas wie laserhub.com?“ Wir möchten an dieser Stelle einmal die Gemeinsamkeiten und die Unterschiede in Bezug auf Preise, Angebotsermittlung und Geschäftsbeziehungen zwischen den beiden Unternehmen orderspot und Laserhub darstellen.

    orderspot und Laserhub haben sich zum Ziel gesetzt, den Käufern und Herstellern von Laserteilen und Laserkantteilen den Einkaufsprozess so einfach wie möglich zu gestalten. Beide Anbieter setzen dabei auf einen digitalen Prozess und benötigen als Grundlage für eine Angebotserstellung eine digitale Zeichnung, beispielsweise im DXF oder STEP Format.

    Was unterscheidet orderspot und Laserhub?

    Herstellersichtbarkeit und Auswahl

    Sowohl orderspot als auch Laserhub bieten nach kurzer Rechenzeit Angebote zur Anfrage. Bei Laserhub erhalten Sie ein Angebot mit unterschiedlichen Preisen, je nach gewünschter Lieferzeit. Generell gilt: je schneller, desto teurer.

    Der Unterschied zwischen Laserhub und orderspot besteht in der Sichtbarkeit der Hersteller. Während Laserhub im eigenen Namen Angebote erstellt, mit den Bauteilen handelt und so den Hersteller nicht angibt, tritt orderspot als Vermittler auf und kürzt damit die Lieferkette ab. Der Käufer kauft direkt bei dem Hersteller seiner Wahl.

    Herstellerübersicht Angebote Laserteile online bestellen
    Ihre Laserteile online anfragen und sofort alle passenden Hersteller sehen
    Jetzt kostenlos ausprobieren

    Zu jeder Anfrage erhalten Käufer bei orderspot je ein Angebot jedes infrage kommenden Herstellers. orderspot rechnet mit den Kalkulationsgrundlagen der Hersteller die Angebotspreise und die Lieferzeiten je Hersteller aus.

    Diese Angebote werden im Anschluss transparent und vergleichbar dargestellt und können schnell nach Preis, Lieferzeit oder Entfernung zum Hersteller sortiert und bewertet werden. Dadurch bietet orderspot dem Käufer die Freiheit, seinen Hersteller selbst auszuwählen. Insbesondere bei bestehenden guten Lieferantenbeziehungen kann das ein Vorteil sein.

    Ansprechpartner

    Sie können bei orderspot alle Hersteller frei wählen. Die Kontaktdaten der einzelnen Hersteller finden Sie immer im Angebot. Bei der Auftragsabwicklung findet die Kommunikation zwischen Ihnen und dem von Ihnen beauftragten Fertiger statt, der auch ihr Vertragspartner ist. So können bspw. technische Fragen direkt mit dem Fachmann geklärt werden. 

    Bei Laserhub hingegen ist Laserhub ihr Vertragspartner und damit alleiniger Ansprechpartner, z.B. im Reklamationsfall oder bei Lieferverzögerungen.

    Kosten

    Laserhub verkauft die Bauteile an seine Kunden für einen selbst ermittelten Preis. Nachdem der Kunde den Kauf bereits getätigt hat, bietet Laserhub seinen Herstellern diesen Auftrag zu einem Zielpreis an. Dadurch erzielt Laserhub bei jedem Auftrag eine Marge, deren Höhe sowohl Hersteller als auch Käufer nicht bekannt ist.

    Wie bereits erwähnt, tritt orderspot zwar als Vermittler auf, leistet jedoch weitaus mehr. Durch die Kalkulation der Angebotspreise in Sekunden und der Möglichkeit eines direkten Kaufabschlusses über den Marktplatz kürzt orderspot den Kaufprozess sehr stark ein.

    Kostenlos für Käufer: Bei orderspot zahlen Sie keinerlei Gebühren, Provisionen oder Monatsabos. Für Hersteller fällt eine Provision bei der erfolgreichen Auftragsvermittlung an. Da alle Angebote vollautomatisch berechnet werden, kann orderspot ein sehr interessantes Preismodell anbieten. Für die erste Auftragsposition wird eine Provision von nur 15,00 € berechnet. Jede weitere Position kostet 5,00 €. Zusätzlich wird 0,25 % vom Auftragswert exkl. Versand berechnet.

    Die Vorteile aus dem Marktplatzmodell ziehen Käufer und Hersteller gleichermaßen. Der Hersteller kann zu seinen üblichen Konditionen am Markt anbieten und muss sich nicht auf einen Zielpreis einlassen. Der Kunde profitiert vom tendenziell geringeren Kaufpreis. Eigene Auswertungen haben gezeigt, dass orderspot in vielen Fällen 10% bis 50% günstiger ist, als Laserhub.

    Lieferkosten

    Laserhub und orderspot zeigen die Lieferkosten bei jedem Auftrag transparent an. Abhängig von der bestellten Ware versenden die Hersteller bei orderspot per Paketdienst oder Spedition.

    Die Unterschiede zeigen sich darin, dass Sie die Bauteile bei den Herstellern von orderspot auch selbst abholen können. Hierdurch lassen sich teilweise hohe Frachtkosten sparen.

    Das geht bei Laserhub nicht, da Ihnen als Käufer die Hersteller normalerweise nicht bekannt werden und Laserhub während des Kaufs oft noch nicht den endgültigen Fertiger kennt.

    Terminermittlung und Lieferzeiten

    Bei der Berechnung der Lieferzeiten berücksichtigt orderspot verschiedene Faktoren, die vom Hersteller vorgegeben werden. Dazu gehören bspw.:

    • Generelle Auftragsbearbeitungszeiten (Arbeitsvorbereitung, etc.)
    • Die Lieferzeit des erforderlichen Materials, wenn nicht lagernd
    • Die generell für orderspot freigegebene Produktionskapazität der einzelnen Maschinen
    • Die avisierte Lieferdauer durch den Paketdienst oder die Spedition
    Jetzt kostenlos ausprobieren

    Dadurch ist orderspot in der Lage, die teilweise sehr unterschiedlichen Ausrichtungen der Betriebe zu berücksichtigen. Hersteller können über Expresskapazitäten und -zuschläge teilweise sehr schnelle Lieferzeiten von wenigen Werktagen anbieten.

    Technologieumfang

    orderspot wie Laserhub haben mit derselben Technologie, dem Laserschneiden von Blechen, begonnen. Die Angebotsbreite beider Anbieter wird kontinuierlich erweitert. Zuerst sind bei beiden Anbietern Anarbeitungen, wie Anbkanten/Biegen, Gewindeschneiden, das Einbringen von Senkungen, usw. mit aufgenommen worden.

    Anarbeitung orderspot Laserhub
    Biegen/Abkanten Ja Ja
    Gravieren Ja Ja
    Entgraten Ja Ja
    Kantenverrunden Ja Ja
    Walz-/Schliffrichtung Ja Ja
    Gewindeschneiden Ja Ja
    Senkungen Ja Ja
    Passungen In Planung Ja
    Verzinken Ja Ja
    Pulvern In Planung Ja
    Werkszeugnis Ja Ja

    Wie an der obigen Tabelle zu erkennen ist, hat Laserhub einen deutlichen Vorsprung im Umfang der unterstützten Anarbeitungen.

    Laserhub hat außerdem den Vorteil, dass Sie dort auch Dreh- und Fräsbauteile sowie Rohrlaserteile beziehen können. Schweißbaugruppen können dort ebenfalls angefragt werden.

    Diesen Funktionsumfang bietet orderspot bisher nicht, sondern fokussiert sich vorerst weiter auf Laserzuschnitte und Biegeteile.

    Fazit

    Laserhub ist eine gute Wahl, wenn Sie eine Rundumbetreuung wünschen, spezielle Anforderungen bei den Laserteilen haben oder Dreh- und Frästeile benötigen.

    orderspot bietet Ihnen einen sofortigen Überblick über viele verschiedene Anbieter. Diese können Sie direkt miteinander vergleichen. Die Auswahl des passenden Fertigers haben Sie selbst in der Hand. Sie haben einen direkten Draht zum Hersteller und können so unkompliziert die Feinabstimmung vornehmen, wenn dies erforderlich ist.

    Fangen Sie gleich an! Sie können ohne Registrierung direkt Preise sehen. Nach einer kostenlosen Registrierung sehen Sie auch alle Daten des jeweiligen Herstellers Ihrer Angebote.

    Jetzt kostenlos ausprobieren